Globalisierung: das Kapital stellt seine Macht zur schau

Schanghai/China
 

Globalisierung: Das Kapital stellt seine Macht zur Schau, aber die Arbeitnehmer werden mit Hungerlöhnen abgespeist.

 

Treibt uns die Globalisierung in den Ruin?
Wird China die neue Supermacht?

Wie kann der Westen verhindern, zum völligen Verlierer der Globalisierung zu werden? Wie lässt sich der unsinnige weltweite Dumpingwettbewerb beenden oder zumindest abschwächen?
Werden wir schon bald von China überrollt?

Eine Analyse von Manfred Julius Müller (Dezember 2006)

 

In welcher Branche wird uns China in 15 Jahren nicht haushoch überlegen sein, was könnten wir dann noch im eigenen Land herstellen?

Wer es bisher nicht so recht glauben wollte, wurde eines Besseren belehrt: China entwickelt sich mit Riesenschritten zum modernen Industriestaat und damit auch zum großen Konkurrenten für alle Hochlohnländer.

Wenn man nur 15 Jahre vorauszublicken versucht, kann einem schon etwas mulmig werden. Was in aller Welt werden wir im Jahre 2021 noch selbst produzieren können? Die Chinesen erwecken nicht den Eindruck, dass sie ihre Lohndumpingpolitik in absehbarer Zeit zu ändern gedenken (das Ziel der chinesischen Regierung, für das Jahr 2050 ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 3000 Euro anzustreben, bestärkt diesen Verdacht).

China investiert mehr in die Bildung und Forschung, als wir es je könnten. Daher spricht alles dafür, dass auch technologisch die Chinesen uns in 10 bis 15 Jahren abgehängt haben.

Die populäre Vorstellung, Deutschland könnte technologisch weiterhin eine Vorreiterrolle spielen, wenn man nur genügend in die Bildung und Forschung stecken würde, halte ich für Selbstbetrug. Eine solche Einstellung erinnert mich ein wenig an die alte Herrenrasse-Ideologie. Warum können wir uns nicht eingestehen, dass ein Land, das über ein riesiges Reservoir an gut ausgebildeten und hochmotivierten Ingenieuren und Wissenschaftlern verfügt, in dem ferner die Ingenieursarbeitsstunde und damit die Forschung allgemein konkurrenzlos billig ist, uns langfristig überlegen sein wird? (Neueste Zahlen: Importboom aus China)

Es fehlt mir einfach die Vorstellungskraft, dass im Jahre 2020 in Deutschland noch wirklich etwas Wesentliches produziert werden könnte, wenn nicht bald ein Umdenken in der Bevölkerung und der politischen Führung stattfindet.

Globalisierung: In China der Boom, im Westen der Niedergang

Globalisierung: In China der Boom, im Westen der Niedergang

 

Was können wir also tun?

Gibt es einen Ausweg aus der sich anbahnenden Katastrophe? Wäre es möglich, unseren Niedergang zu stoppen, ohne gleichzeitig den Aufschwung Chinas und anderer Schwellenländer abzuwürgen?

Ich denke, einen solchen Ausweg gibt es!

 

Vorurteile, Falschmeldungen und Irrglauben versperren den Weg zur Einsicht!

Dass der Westen sich mit Lösungen so schwer tut, liegt meines Erachtens an verharmlosenden Lebenslügen und Sinnestäuschungen. Das falsche Weltbild entsteht aufgrund zahlreicher Irrglauben, die sich wiederum gegenseitig stützen.

Hierzu einige Beispiele:

 

1. Irrglaube: "Wir haben den Protektionismus besiegt"

Die Kapitallobby und die Medien haben es verstanden, allein Zöllen und Handelsbeschränkungen den Stempel des bösen Protektionismus aufzudrücken. Dabei wuchert der Protektionismus überall. Allein Chinas Währungsdumping (die innere Kaufkraft entspricht dem Vierfachen des eigentlichen Einkommens) wirkt wie ein Einfuhrzoll von 300 % bei einer gleichzeitigen Exportsubvention von ebenfalls 300 %. Es gibt Dutzende Spielarten des Protektionismus (erzwungener Technologietransfer, erzwungene Joint Ventures, Verbot von freien Gewerkschaften, Investitionssubventionen, Lohnzuschüsse usw.), die alle verharmlost werden. Die engstirnige Fixierung auf Zoll-Protektionismus öffnet den Schummlern Tür und Tor und hintertreibt die Vorstellung eines gerechten Welthandels.

Deutschland selbst betreibt einen starken Subventions-Protektionismus, der im Gegensatz zum Zollprotektionismus das Kapital stärkt und den Staat schwächt.

 

2. Irrglaube: "Protektionismus bedeutet Abschottung"

Protektionismus wird immer wieder als Totschlagargument missbraucht. Sobald jemand das Wort zu benutzen wagt, wird das Untergangsszenario von der totalen Abschottung aufgetischt. Dabei haben sich Zölle über Jahrtausende bewährt und selten war dabei von Abschottung die Rede (war die BRD bis 1980 abgeschottet?). Freier Welthandel und Zölle sind keine unvereinbaren Gegensätze.

 

3. Irrglaube: "Die Lohnkosten spielen heute kaum noch eine Rolle"

In einem deutschen Autowerk in China wollte man mir einreden, dass bei einer Fertigungstiefe von 71% die Lohnkosten nur 3 % ausmachen. Man muss sich fragen, wie dann die hohen Preise zustande kommen (oder sind tatsächlich die Gewinne so exorbitant hoch).

Ich vertrete die Ansicht: Für den Preis einer Ware, auch der eines Autos, sind zu ca. 80 % die Arbeitskosten verantwortlich. Bei den Rohstoffen, dem Stahl, dem Glas, den Vorleistungen der Zulieferer, ja selbst beim Strom, einem Teil der Steuern, der Erstellung der Produktionsanlagen usw. sind die Arbeitskosten die dominierende Größe für die Preisentstehung.

Warum ist diese Richtigstellung wichtig? Weil immer wieder behauptet wird, die Lohnkosten spielen in der automatisierten Produktion nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Inhaber der chinesischen Geely-Autofabrik erklärte in einem Interview: "Zündungen aus Japan kosten einige Hundert Yuan pro Stück, von chinesischen staatlichen Unternehmen kosten sie jeweils einige Dutzend Yuan, aber die Leute in Wenzhou können die Zünder für einige Cents herstellen". An diesem kleinen Beispiel zeigt sich das riesige schlummernde Einsparpotential, wenn die Chinesen tatsächlich einmal Ernst machen und ein Auto bis zur letzten Schraube in China fertigen.

Fazit: Wenn Pkws wirklich zu 100 % in China hergestellt werden, können die Preise ins Bodenlose purzeln. Ich vermute, dass chinesische Autohersteller in spätestens 10 Jahren ein Auto in der Golfklasse für 5000 Euro auf den Markt bringen können, das sogar schon den deutschen Modellen technologisch und qualitativ überlegen ist. Es geht schon los...

 

4. Irrglaube: "Wir sind doch Exportweltmeister"

Inzwischen wird glücklicherweise nicht nur von mir die Irreführung der Exportstatistik beanstandet. In den deutschen Exporten verbirgt sich ein großer Teil ausländischer Vorleistungen, der unseren Exporterfolg künstlich aufbläht. Letztens wurde ermittelt, dass in deutschen Pkws der inländische Wertschöpfungsanteil oft nur noch bei 30 % liegt. Andere Faktoren verfälschen ebenso die deutsche Exportbilanz. So ist zum Beispiel bekannt, dass nicht selten Exporte vorgetäuscht sind, um Steuerrückerstattungen zu ergaunern (Karussellgeschäfte).

Wichtiger scheint mir in diesem Zusammenhang die Arbeitsbilanz. Es gibt hier keine genauen Zahlen, aber man muss annehmen, dass unsere Einfuhren mindestens dreimal mehr Arbeitsstunden enthalten als unsere Ausfuhren.

Um mit einem Extrembeispiel abzuschließen: Was nützen unserer Volkswirtschaft riesige Kontingente an Exporten, die aus vollautomatisierten Fabrikanlagen stammen (wobei die Produktionsanlagen und Rohstoffe womöglich noch aus dem Ausland kommen und osteuropäische Lkws den Transport übernehmen)? Derlei Statistiken sind wenig aussagekräftig, sie haben kaum einen Wert.

Warum ist mir auch diese Richtigstellung wichtig: Weil über das Vehikel des Exportweltmeisters uns immer wieder Sand in die Augen gestreut wird. Wir sollen glauben, unser Wohlstand hänge im starken Maße vom Export ab, wir sollen als Profiteure der Globalisierung dastehen und wir sollen den Ernst der Lage verkennen, wir sollen uns in Sicherheit wähnen und weiterhin an unsere technologische Überlegenheit glauben.

 

5. Irrglaube: "Wir profitieren doch von den Billigimporten"

Auch diese Fehleinschätzung ist nicht aus der Welt zu schaffen. Oberflächlich betrachtet stimmt es natürlich: Zu den Preisen wie in China lassen sich die Produkte hier nicht herstellen. Doch Nutznießer von diesen Dumpingpreisen ist oft nicht die Bevölkerung, sondern der Hersteller. Ein Markenturnschuh, der in der Herstellung vielleicht 8 Euro kostet, wird hier immer noch für 100 und eben nicht für 20 Euro verkauft. Das Gleiche gilt in großem Maße für Textilien und technische Produkte. Näheres...

Maßgeblich ist doch die folgende Zahl: Das reale Arbeitseinkommen und die Renten sind im letzten Vierteljahrhundert in Deutschland um mindestens 15 % gesunken - bei einer normalen Entwicklung (ohne importiertes Dumpingsystem) hätte der technische Fortschritt aber zumindest eine Verdoppelung der Kaufkraft erwirken müssen. Wie kann man ernsthaft annehmen, dass wir von den Billigprodukten profitieren, wenn sich der Arbeitnehmer heute weniger leisten kann als damals?

 

6. Irrglaube: "Die Reallöhne sind in den letzten 25 Jahren gestiegen"

Bei Diskussionen fällt mir immer wieder der Versuch auf, mit falschen Zahlen ernsthafte Argumente zu widerlegen und somit eine weitergehende Diskussion schon im Keim zu ersticken.
So werden kurzerhand Reallohneinbußen energisch bestritten und es wird vom allgemeinen Wohlstandszuwachs gesprochen ("uns geht es doch heute viel besser als vor 25 Jahren"). Aber erstens ist auch dies ein Trugschluss, zweitens geht es hier ja nicht um den allgemeinen Wohlstand (hier fließen auch andere Faktoren ein: immer größer werdende Kapital- und Erberträge, gesellschaftliche Veränderungen (weniger Kinder), bessere Ausbildungen usw.), drittens sind aber auch die veröffentlichten Lohnentwicklungstabellen mehr oder weniger fehlerhaft und unseriös.

So wird z. B. häufig die Bruttolohnentwicklung aufgezeigt (eine Volksverdummung ohnegleichen), es werden nicht die Inflationsraten berücksichtigt, es werden diffus die Durchschnittseinkommen aller Vollzeit-Arbeitnehmer dargestellt (ohne darauf hinzuweisen, dass die Qualifikation heute viel höher ist als damals). Einberechnet in die Statistiken werden auch nicht die sonstigen Veränderungen (Zuzahlungen bei Medikamenten, Praxisgebühr, Verschlechterung der Altersrente usw.). Ebenfalls "vergessen" werden die vielen übertariflichen Leistungen, Weihnachtsgelder, Betriebsrenten usw., die weitgehend abgebaut wurden.

 

7. Irrglaube: "Wir haben nur ein Verteilungsproblem"

Auch hierbei begeben sich viele Leute aufs Glatteis: Sie erkennen als Hauptübel in unserer Gesellschaft ein ungerechtes und unsoziales Verteilungssystem.

Aber selbst diese Annahme greift zu kurz. In einer offenen Gesellschaft kann man den "Reichen" nicht einfach mehr abknöpfen ohne befürchten zu müssen, dass diese Leute sich einfach in andere Länder absetzen. Wer unsere Verteilungsgerechtigkeit rügt, der muss konsequenterweise zunächst einmal die Fluchtmöglichkeiten der Besserverdiener einschränken, also wieder Zölle, Grenz- und Kapitalverkehrskontrollen einführen, womöglich die EU auflösen usw..
Vom Verteilungsproblem zu sprechen, ohne das Problem der Kapitalflucht vorher zu lösen, gibt keinen Sinn und ist unredlich (es ist sogar kontraproduktiv, weil Leistungsträger und Kapital verschreckt werden).

 

8. Irrglaube: "Mehr Bildung und Forschung würden uns retten!"

Auf diesen Punkt bin ich schon eingangs eingegangen. Zu glauben, die westliche Welt könnte auf Dauer den Technologievorsprung bewahren und den aufstrebenden Schwellenländern die niederen Arbeiten zuweisen, halte ich für einen fatalen Irrtum. Näheres...

 

9. Irrglaube: "Wir brauchen internationale Lohn- und Sozialstandards"

Auch diese neu aufkeimende Hoffnungsmasche wird hauptsächlich eines bewirken - nämlich das wertvolle Zeit und wertvoller Handlungsspielraum vergeudet werden. Zu glauben, Länder wie China oder Indien werden sich so ohne weiteres ihrer wichtigsten Wettbewerbsvorteile berauben, scheint mir mehr als illusorisch.

Die lauten Fürsprecher dieser Theorie meinen lapidar, internationale Abkommen wären im ökologischen Bereich gelungen, warum sollte dies nicht auch in anderen Bereichen möglich sein. Man unterschlägt, dass gerade die wichtigsten Sünderländer dem Kyoto-Abkommen nicht beigetreten sind. Bei Löhnen und Sozialstandards geht es aber um viel mehr, den Schwellenländern geht es da um die nackte Existenz, den Aufstieg zur Industrienation.
Sie werden deshalb internationalen Abkommen erst zustimmen, wenn sie westliche Wohlstandsniveaus erreicht haben (dann sind diese Abkommen aber gar nicht mehr nötig).

Wenn man wirklich meint, internationale Abkommen erzielen zu können, dann könnte man doch endlich einmal weltweit das Flugkerosin und den Öltreibstoff im Schiffsverkehr besteuern. Dann würde dem marktverzerrenden subventionierten Warentransport (die Herstellung der Schiffe und Flugzeuge wird ja auch noch subventioniert), der die Globalisierung zusätzlich anheizt, endlich Einhalt geboten.
Die Einnahmen hieraus könnten von einer Weltorganisation direkt einkassiert und zur Förderung der Entwicklungsländer eingesetzt werden.

 

10. Irrglaube: "Die Demografie, die Kosten der Wiedervereinigung usw. sind Schuld"

Auch hier gilt wieder die Devise: Immer schön von den wahren Ursachen des Problems ablenken und die ganze Schuld anderen Umständen anlasten.

Die demografische Entwicklung ist keine Erfindung der Neuzeit, sie hat bereits vor 100 Jahren eingesetzt, ohne den atemberaubenden Wohlstandsanstieg zu bremsen. Das Gleiche gilt für die Kosten der Wiedervereinigung. Die BRD hat nach dem zweiten Weltkrieg trotz aller Zerstörungen ein imposantes Wirtschaftswunder hingelegt. Die Kosten der Kriegsfolgen waren ungleich höher als die der Wiedervereinigung, trotzdem konnte der Wohlstand damals vervielfacht werden.


Nur wer sich von den irreführenden Vorurteilen löst, kann auch Probleme lösen.

Die oben aufgeführten 10 häufigsten Denkfehler zeigen, wie kompliziert die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge sind und warum es immer wieder zu Fehlurteilen kommt. Momentan besteht die große Gefahr, dass der derzeitige Konjunkturaufschwung zur Verdrängung der nach wie vor vorhandenen grundsätzlichen Probleme führt, die da wären:

1. Seit 1980 sind die Reallöhne (preisbereinigten Nettolöhne) und Renten gesunken, trotz Wirtschaftswachstums und steigender Produktivität.

2. Die Massenarbeitslosigkeit ist immer noch gewaltig und völlig inakzeptabel. Rechnet man die in Ein-Euro-Jobs, in Minijobs, in ABM-Maßnahmen und in den Vorruhestand abgeschobenen Arbeitskräfte hinzu, fehlen an die 10 Millionen Arbeitsplätze.

3. Die beruflichen Perspektiven sind in Deutschland mittlerweile so schlecht, dass immer mehr Bundesbürger sich ins Ausland absetzen.

4. Im globalen Wettkampf muss der Staat immer mehr Geld für Subventionen aufwenden, damit die Industrie nicht völlig abwandert.

5. Die Ausbeutung der Menschheit (globales Dumpingprinzip) beschert einer Minderheit riesige Kapitalgewinne, die immer wieder gefährliche Spekulationsblasen entstehen lassen.

6. Die globale Vernetzung der Banken- und Finanzsysteme wird zunehmend undurchschaubarer und birgt damit hohe Risiken. Die Staaten haben letztlich keine Kontrolle mehr über die eigene Volkswirtschaft.

7. Langfristig hat Deutschland in der globalisierten Welt keine Überlebenschance, wenn es seine Wirtschaftspolitik nicht entscheidend ändert.

 

Mut zur Wahrheit!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das irrsinnige globale Dumpingsystem zu unterbinden. So bräuchte man nur die vielen Protektionismus-Tricks, die andere Länder so wirkungsvoll einsetzen, nachahmen.
Aber man muss in dieser so überaus unfairen Welt nicht unbedingt Gleiches mit Gleichem vergelten, es gibt auch intelligentere Lösungen (zum Beispiel die
Finanzierung unseres Sozialstaates über Konsumsteuern).

 

Weiterführender Artikel: Wann wird China die neue Supermacht?

 

 

 Das Kapital und die Globalisierung

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Rufmord - oder doch nur eine freie Meinungsäußerung?

 

Impressum

 © Manfred J. Müller, Flensburg - Dezember 2006


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Weitere interessante Seiten finden Sie auf, www.das-kapital.eu, www.kapitalismus-online.de, www.weltwirtschaft-globalisierung.de, www.parlamentswahlen.de

 

 


Manfred Müller analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und veröffentlichte unzählige Aufsätze zu den verschiedensten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen bereits die Gesetzgebung beeinflussten. Inzwischen sind auch einige Bücher erschienen, u. a. "Das Kapital und die Globalisierung".

 

  

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