|
Vorteil
der Globalisierung?
Die
Globalisierung erschließt neue Märkte und
ermöglicht in der Produktion höhere
Stückzahlen
Auch
dieses Argument erweist sich bei näherer Analyse als
schräg und
widersprüchlich.
Mehr
dazu...
Zwar
kommen die Global Player, die wenigen Sieger des
internationalen Wettbewerbs, tatsächlich auf
höhere Produktionszahlen. Aber dass dieser Umstand in
der realen Welt zu verbraucherfreundlicheren Preisen
führt, ist und bleibt eine trügerische Legende.
Denn
die Einsparungen durch höhere Stückzahlen sind
minimal. Ob von einem Produkt eine oder drei Millionen
Einheiten hergestellt werden, macht im Endeffekt keinen
großen Unterschied mehr. Man sollte nicht den Fehler
machen, nur einäugig die Eroberung der neuen
Märkte zu sehen. Im Gegenzug des Welthandels kommt es
im eigenen Binnenmarkt schließlich zu massiven
Verdrängungserscheinungen.
Außerdem
werden die vermeintlichen Stückkosten-Kostenvorteile
bei höheren Produktionszahlen durch unliebsame
Begleiterscheinungen mehr als aufgezehrt. Allein schon
die zusätzlichen Transportkosten machen aus dem
vermeintlichen Gewinn einen Verlust. Andere Aufwendungen
(höhere Kosten für Produktkontrolle, Logistik,
Marketing, Werbung) und Nachteile (lange Lieferzeiten,
schlechtere Reparaturmöglichkeiten, Gefahr von
Produktpiraterie usw) trüben zusätzlich die
Gesamtbilanz.
Wenn
es überhaupt Kostenvorteile durch die Globalisierung
gibt, so entstehen diese eben nicht durch eine bessere
Effizienz (sie ist in Wirklichkeit viel schlechter)
sondern allein durch die Ausbeutung ausländischer
Billiglöhner und durch Steuerdumping.
Dabei werden diese Einsparungen in der Regel nicht einmal an
den Verbraucher weitergegeben, sondern erhöhen nur den
Gewinn der Konzerne. Das Paar Markenschuhe, in Fernost
für 10 Euro hergestellt, wird in Deutschland leider
nicht für 20-30 Euro verkauft, sondern für 100 bis
150 Euro.
In Deutschland würden die Produktionskosten wegen der
höheren Löhne vielleicht 50 Euro betragen, der
Ladenpreis bliebe aber gleich (ebenfalls 100 bis 150
Euro).
Ergo: Der Verbraucher ist nicht der Gewinner sondern der
Verlierer, weil er gleichzeitig auch Erwerbstätiger
oder Rentner ist. Das beweist auch die Gegenprobe: Der
Realnettolohn ist in Deutschland seit 1980 gesunken (trotz
steter Produktivitätssteigerungen).
Home
(Eingangsseite
www.anti-globalisierung.de)
Impressum
©
Manfred J. Müller, Flensburg
Ab
sofort im Internet-Buchhandel lieferbar:
|

Sie
wissen schon alles, Sie sind bestens
informiert?
|
Die
Welt ist anders, als uns vorgegaukelt
wird!
Die
Menschheit wird systematisch verdummt!
Globalisierung und EU funktionieren nicht so, wie
man uns einzureden versucht. Deshalb erleben wir
seit über 30 Jahren einen beispiellosen
Reallohnabstieg trotz stetig steigender
Produktivität.
Wer
dieses merkwürdige Paradoxon und die
Globalisierung verstehen möchte, findet in
meinem Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung"
die entlarvenden Antworten. Ohne falsche
Rücksichtnahmen werden die schlimmsten
politischen Irrtümer und Fehler schonungslos
aufgedeckt und die überfälligen
Korrekturmaßnahmen eingefordert.
Nur Einsicht und Offenheit kann Deutschland (und
die westliche Welt) noch vor dem Untergang
retten!
DAS
KAPITAL
und die
Globalisierung
Plädoyer
für die Entmachtung des Kapitals und die
Rückbesinnung zur
Marktwirtschaft.
Autor Manfred J. Müller, 172 Seiten,
Taschenbuch-Großformat 17x22
cm,
13,50 Euro
Weitere
Infos ...
Bestellung
über www.amazon.de
|
|
Was
macht es für einen Sinn, den wirklich
relevanten Fragen immer wieder auszuweichen und nur
auf politische Korrektheit (was immer das auch sein
mag) zu achten?
|
Manfred
Julius Müller
analysiert
seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten
Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die
weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen
Ländern in wichtigen Bereichen die Gesetzgebung
beeinflussten. Seine Websites erreichen im Jahr etwa eine
Million Besucher. Inzwischen sind auch einige Bücher
erschienen, u. a. die
Trilogie
"DAS KAPITAL".
|