Translater:

"Fachkräfte aus dem Ausland!" - Ist das die Lösung?

Gäbe es ohne ausländische Zuwanderer einen Pflegenotstand in Deutschland? Leiden wir trotz hoher Zuwanderung und Massenarbeitslosigkeit unter einem Fachkräftemangel? Die Argumente der Einwanderungslobby sind hanebüchen!

Der vorgetäuschte Fachkräftemangel hat fatale politische Auswirkungen. Über die Medien wird eine Schmierenkomödie inszeniert, die langfristig brutale Veränderungen nach sich zieht und den mühsam erarbeiteten Wohlstand aufs höchste gefährdet. Vergessen wir nicht: Bereits seit 1980 sinken in Deutschland die realen Nettolöhne und Renten. Und je mehr die Zuwanderung forciert wird, umso mehr geht's bergab.
Lesen Sie (kostenlos und werbefrei) den ausführlichen, beweiskräftigen Artikel über die Lüge vom Fachkräftemangel. Es ist unglaublich, wie unsere Bevölkerung belogen und hintergangen wird.

Über die ewige Mär vom Fachkräftemangel wurde de facto die Abschaffung des deutschen Nationalstaates betrieben - die homogene in eine pluralistische Gesellschaft umgeformt. Wobei sich der Wandel schleichend und damit weitgehend unbemerkt vollzog.
Die verantwortlichen Bundestagsparteien haben ihre Ziele vorher nicht angekündigt, das Thema nie aufgeworfen oder zur Wahlabstimmung gestellt. Erst jetzt, nachdem in vielen "deutschen" Städten und Schulklassen Menschen mit Migrationshintergrund eine eindeutige Mehrheit stellen, wird der Wandel eingestanden. Jetzt aber heißt es lapidar: "Sorry, aber so ist es nun einmal, es hat sich so ergeben und lässt sich nicht mehr ändern. Wir brauchen neben einem liberalen Asylgesetz, dem Familiennachzug, der EU-Niederlassungsfreiheit noch unbedingt ein weiteres Instrument, ein Einwanderungsgesetz (so wie es die Riesenstaaten USA, Kanada und Australien auch haben)!".
 

 

Fachkräftemangel - die Hintergründe der Jahrhundertlüge
Der Fachkräftemangel war volkswirtschaftlich gesehen nie ein echtes Problem. Die Beweislage ist eindeutig. Aber urteilen Sie selbst!

 

 Weiterführende Seiten, Hintergrund & Analyse:
"Deutschland profitiert..." Die dreisten Parolen der Demagogen.
Wie viele Wahrheiten gibt es? Warum drehen sich politische Debatten so oft im Kreis?
Der Gesinnungsjournalismus hat sich ausgebreitet!

 

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© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des Wirtschaftsanalysten und Publizisten Manfred J. Müller aus Flensburg
. Erstveröffentlichung August 2018.

 

Ist die Welt nur über den Zoll zu retten?
Ich denke schon und sage das mit allem Nachruck! Das widerliche Lohn- und Steuerdumping lässt sich kaum anders als über schrittweise durchgeführte Zollanhebungen beenden. Über den Zoll bricht man die Übermacht des Großkapitals und unterbindet die allgegenwärtige Erpressbarkeit des Staates.
Wer den Kasinokapitalismus verabscheut, muss über den Zoll reden! Die scheinheilige Ächtung des Zolls bei gleichzeitiger Duldung aller heimlich praktizierten
Protektionsmus-Abartigkeiten muss ein Ende haben!
Wir brauchen endlich offene und ehrliche Debatten. In vielen Belangen! Und die werden mit dem Kontrabuch eröffnet.

••••• NEU:

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.
Autor Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
Weitere Infos zum Buch. Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de oder auch über den stationären Buchhandel.

Wann wird die Obrigkeit (das Establishment) ihre Deutungshoheit verlieren? Schon bald? Oder ist die Zeit noch nicht reif dafür?


Nachtrag 11.5.2019:
Der "böse" Herr Trump erhöht die Zölle auf Importe aus China …
Und wie wurde das in den Fernsehnachrichten wieder kommentiert? Sehr einseitig, wie ich meine (Gesinnungsjournalismus halt).
Da wurde dann abermals das Märchen vom drohenden Handelskrieg aufgetischt - und wie sehr dies der Weltwirtschaft und der USA schaden würde. Dabei entbehrt die angstschürende Prophezeiung jeder Logik. Die US-Wirtschaftsdaten belegen, dass die bisherigen Zollanhebungen (aller Unkenrufe zum Trotz) der USA gut bekamen!
Ausführlich wurde im Staatsfernsehen gestern mit einem konkreten Beispiel Stimmung gemacht. Die Geschichte eines US-Fahrradherstellers wurde erzählt, der Rahmen und Speichenräder aus China bezieht. Dessen Einkaufskosten steigen wegen des Zolls von 150 auf 170 Dollar. Und schon sehen mitfühlende Fernsehmacher die Existenz der US-Fahrradfabrik bedroht. Außerdem beklagen sie den Kaufkraftschwund der amerikanischen Bevölkerung.
Wie abgefahren ist das denn? Meinen Journalisten etwa, Zolleinnahmen seien verlorenes Geld? Mitnichten! Über die Einnahmen aus den Zöllen könnte zum Beispiel das gesamte US-Gesundheitssystem finanziert werden, so dass kein US-Bürger irgendwelche Krankenversicherungsbeiträge mehr zahlen müsste. Wäre das nichts, wäre das verwerflich?
Und was den Fahrradhersteller betrifft: Ist es wirklich ökologisch und ökonomisch sinnvoll, alle Komponenten aus fernen Erdteilen zu beziehen? Wenn sich 25-prozentige Zölle als Weltstandard durchsetzen, wird früher oder später das komplette Fahrrad wieder in den USA hergestellt werden. Bis zur letzten Schraube! Oder meint irgendjemand, die USA könnten so etwas nicht mehr, seien dazu zu dekadent, zu dumm oder zu faul?

Der Kasinokapitalismus lebt … solange es keinen vernünftigen Zoll gibt!
Gestern ging übrigens auch der Taxivermittler Uber an die Börse. Obwohl Uber noch nie Gewinne erzielt hatte, wurde am gleichen Tag ein Börsenwert von 80 Milliarden Dollar ermittelt (Uber wäre demnach so wertvoll wie VW).
Aber davon abgesehen: Gestern las ich in meiner Tageszeitung auch, wie sehr die "selbständigen" Uber-Taxifahrer ausgebeutet werden. Die meisten von ihnen kommen auf einen Stundenlohn von fünf Dollar (4,50 Euro). Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in den USA!
Würden die USA wieder ihre Fahrräder (und die meisten ihrer Konsumartikel) im eigenen Lande herstellen, wäre Uber's Geschäftsmodell (das reguläre Yellow-Cab-Taxis in den Ruin treibt) kaum überlebensfähig. Denn wer würde, wenn es wieder genügend Arbeitsplätze in der Industrie gäbe, noch für einen Stundenlohn von fünf Dollar arbeiten wollen?