Sechs hochbrisante Bücher von Manfred J. Müller …

 

 


Manfred Julius Müller analysiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er gilt als wegweisender Vordenker. So forderte er zum Beispiel schon vor 20 Jahren eine Art Lieferkettengesetz, das Hersteller und Händler verpflichtet, nur fair entlohnte und produzierte Waren nach Deutschland einzuführen (wurde endlich im Mai 2021 Gesetz). Außerdem empfahl er schon ewig eine Mindestgewinnsteuer für Großunternehmen auf im Inland angefallene Umsätze (Joe Bidens Vorschlag von einer globalen Mindestertragssteuer im Frühjahr 2021 zielt zwar endlich in die gleiche Richtung, ist aber viel zu lahm und wird sich international kaum umsetzen lassen). Seit drei Jahrzehnten kämpft Manfred J. Müller auch für seine Idee einer Lohnkostenreform (schrittweiser Abbau der Sozialversicherungsbeiträge bei einer Gegenfinanzierung über Mehrwertsteuern und Zölle).

 

Neue Schulden und weiterer Zinsbetrug?

Fällt unseren Regierenden nichts Besseres ein? Soll es abermals darauf hinauslaufen, die Schuldenbremse zu lösen und den Staat über eine Inflation und manipulierte Minizinsen zu entschulden? Auf Kosten der Kleinsparer, der privaten Alterssicherung, der Marktwirtschaft? Natürlich scheint es auf den ersten Blick lukrativ, bei einer achtprozentigen Inflation nur 1 % Zinsen für Staatskredite zahlen zu müssen. Auf diese Weise lassen sich jede Menge populistische Geldverteilungen vornehmen, "Entlastungspakete" schnüren, Rettungsschirme aufspannen und vorübergehende Firmenstillegungen finanzieren. Man braucht nur immer neue Gelder zu Spottzinsen in den Markt werfen und als "Sondervermögen" bezeichnete Staatskredite aufnehmen. Einfach herrlich!
Natürlich ruiniert man damit die Marktwirtschaft, natürlich versinkt man damit noch tiefer im Sumpf der Unmoral und des wirtschaftlichen Niedergangs. Aber was soll's? Hauptsache man hangelt sich über die nächsten Monate! Oder, wenn's gut läuft, sogar über die gesamte Legislaturperiode. Dann kann die nächste Regierung die überfälligen Kurswechsel einleiten, für die man selbst keine Traute hat (weil sie den Irrsinn seit Jahrzehnten gepredigter Weltanschauungen und Lebenslügen offenbaren würden).

Dass es durchaus seriöse und nachhaltige Wege gibt, um aus der selbstverschuldeten Krise wieder herauszukommen, offenbart das Coronabuch:

 

Wie lange glaubt man noch, fundamentale Systemfehler (Zollabbau, EU-Ermächtigungsgesetze, Euro-Eintopfwährung, Massenzuwanderung usw.) über eine Billiggeldschwemme finanzieren zu können?

"Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise"
Eine fundamentale Streitschrift, die ganz neue Perspektiven aufzeigt (mit über 60 dringend notwendigen, praxistauglichen Reformvorschlägen).
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro

Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.bod.de oder auch über den stationären Buchhandel.



Ist selbst angesichts des Ukrainekrieges die Frage nach dem Nutzen der EU immer noch verpönt?

War die Sehnsucht der Ukrainer zur EU und Nato nicht Auslöser für den unseligen Krieg? Steht der seit vier Jahrzehnten anhaltende Niedergang Deutschlands bzw. Europas in keinem Zusammenhang mit der EU? Können die Ukrainer ihre Unabhängigkeit (die ihnen so am Herzen liegt) überhaupt in der EU bewahren? Oder ist auch das ein Trugschluss.

Raus aus der EU
oder durchhalten bis zum Untergang?
Autor Manfred Julius Müller, 144 Seiten, Format 17x22 cm, Verkaufspreis 10,80 Euro. Neuerscheinung Juli 2022
Beruht die EU auf einer kruden Ideologie, die den ganzen Kontinent ins Verderben reißt?
Bestellung z. B. über www.amazon.de und natürlich auch über den stationären Buchhandel (auch im Ausland).




Die entscheidenden Themen der Politik sind nicht die privaten Verfehlungen mancher Spitzenpolitiker oder ob das 9-Euro-Ticket bzw. der Tankrabatt sinnvoll waren!
Wichtig sind vor allem die Grundsatzentscheidungen: Zollfreihandel ja oder nein, Billiggeldschwemme ja oder nein, innereuropäisches und globales Lohndumping ja oder nein, lange Lieferketten ja oder nein, Ex- und Importabhängigkeit ja oder nein, lähmende EU-Bürokratie ja oder nein, manipulierte Niedrigzinsen ja oder nein, Arbeitskräfte aus dem Ausland anheuern ja oder nein, Multikulti-Einwanderungsland ja oder nein, Schuldenbremse ja oder nein, indirekte Ukrainekrieg-Unterstützung ja oder nein, Wiedereinführung der Marktwirtschaft ja oder nein, konzernfreundliche Politik ja oder nein, mediale Manipulation der Massen ja oder nein, Doppelmoral ja oder nein. Aber das sehen die Medien offenbar ganz anders. Und weite Teile der Bevölkerung leider auch.

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
"DAS KONTRABUCH" von Manfred J. Müller, 100 Seiten, 8,90 Euro. Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de



Die gesamte Menschheit leidet unter den üblichen politischen Lebenslügen!
Vorurteile und Irrlehren sind in aller Munde. Um echte Reformen zu vermeiden, wird Wesentliches verschwiegen und schöngeredet. Selbst in Deutschland hat die Verdrängung unangenehmer Wahrheiten böse Folgen: Seit 1980 sinken hierzulande (auch wenn manche Gutgläubige das nicht wahrhaben möchten), die realen Nettolöhne und Renten. Und die Arbeitslosenzahlen haben sich seit 1962 verzwanzigfacht. Wenn es gelänge, die Architektur der Lebenslügen allgemein zu veranschaulichen, würde die Menschheit heute in einer weit besseren Welt leben.

"Die Diktatur der Lebenslügen"
135 Vorurteile und Irrlehren, die noch immer die Politik maßgeblich beeinflussen. Eine sachlich-neutrale Streitschrift für unvoreingenommene, politisch interessierte Bürger.
Manfred J. Müller, 160 Seiten, Format 17x22 cm, 12,- Euro.
(auch als Ebook erhältlich für 8,99 Euro)
Bestellung über www.amazon.de



Der heutige Kasinokapitalismus muss nicht sein. Die Marktwirtschaft wurde quasi abgeschafft und steht nur noch auf dem Papier!
Der Kapitalismus ist nicht schlecht, wenn Politik und Medien ihn zu bändigen wissen und aus den Erfahrungen der Vergangenheit ihre Lehren ziehen. Weiterhin nur auf die Konzern- und Kapitallobby zu hören wäre fatal.

DAS KAPITAL und die Globalisierung
Plädoyer für die Entmachtung des Kapitals und die Rückbesinnung zur Marktwirtschaft.

Ein Fundus an Grundsatzwissen, um die verwobenen Zusammenhänge der Weltwirtschaft grundsätzlich verstehen und einordnen zu können. Viele der verherrlichten Lehrtheorien haben sich als verhängnisvolle Irrtümer erwiesen. Die Besorgnis erregendem Zustände in unserer Welt liefern einen eindeutigen Beweis dafür.
Autor Manfred J. Müller, 172 Seiten, 2. Auflage, 13,50 Euro

Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de

Trilogie "DAS KAPITAL", BAND I: DAS KAPITAL und die Globalisierung - 172 Seiten, 17x22 cm, 13,50 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND II: DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen, 68 Seiten, 17x22 cm, 5,80 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND III:
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - 104 Seiten, 17x22 cm, 7,90 Euro



Dürfen verantwortungsbewusste Bürger es zulassen, dass Deutschland mit seiner 1000jährigen Geschichte von linken Ideologen zum krisenanfälligen Vielvölkerstaat umgeformt wird?

Stirbt Deutschland aus, sind unsere Sozialsysteme tatsächlich in Gefahr, leiden wir unter einem Fachkräftemangel?
Mit angstschürender Rhetorik wird permanent versucht, die Bevölkerung zu manipulieren. Das strategische Ziel: Die ungezügelte Zuwanderung nach Deutschland zu rechtfertigen und den deutschen Nationalstaat in eine europäische Multikulti-Einwanderungsprovinz zu verwandeln
.

Menschlichkeit kennt keine Grenzen.
Dummheit aber auch nicht!
Autor Manfred J. Müller, 84 Seiten, Format 13,5x21,5 cm, 6,80 Euro
ISBN 9783739210872
Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de. Das Buch ist auch im stationären Buchhandel erhältlich (muss dort aber meist erst bestellt werden).



1980 ging es fast allen Menschen in Deutschland blendend (trotz bescheidener Kindergelder und Sozialhilfen). Seitdem sollen laut allgemeiner Berichterstattung die realen Nettolöhne kräftig gestiegen sein, das BIP (Bruttoinlandsprodukt) hat sich angeblich sogar verdreifacht. Und nun wird wegen einer achtprozentigen Inflation der soziale Notstand ausgerufen! Um Unruhen zu vermeiden, müssen hektisch gigantische Entlastungspakete geschnürt und Rettungsschirme aufgespannt werden.
Leute, wie passt das alles zusammen?
War die penetrante Wachstumspropaganda eine einzige Schmierenkomödie? Wurde die Bevölkerung über Jahrzehnte veräppelt? Ständig hieß es doch, Deutschland profitiert ganz besonders … von der EU, dem Euro, der hohen Zuwanderung, der Globalisierung (dem gnadenlosen Zollfreihandel). Wird endlich klar, was uns da für Bären aufgebunden wurden? Können nun endlich fatale Vorurteile und Lebenslügen abgebaut werden? Oder glaubt man immer noch, über eine hemmungslose Billiggeldschwemme naive Irrlehren und Ideologien bewahren und die Gesetze der Logik und Moral austricksen zu können?





Offener Brief an alle, denen das Schicksal Deutschlands, Europas und der Welt nicht gleichgültig ist …

 

In den letzten fünfzig Jahren wurden durch die Obrigkeiten radikale Ideologien durchgesetzt, die sich zumindest aus der Rückbetrachtung als fatal und grundverkehrt erwiesen (fragwürdig und unlogisch waren sie von vornherein). Diese neumodischen, naiven Weltanschauungen haben Probleme hervorgerufen und aufstauen lassen, die kaum noch zu bewältigen sind. Wie konnte es nur angehen, dass trotz genialster Erfindungen und produktiver Fortschritte selbst alte Industrienationen in Existenznöte geraten, die Kaufkraft der Durchschnittsbürger seit 1980 kontinuierlich sinkt, die Arbeitslosenzahlen sich seit 1962 verzwanzigfacht haben, dennoch in vielen Bereichen ein akuter Fachkräftemangel herrscht und der Leistungsdruck bei der Arbeit immer weiter hochgeschraubt wurde? Und das alles einhergehend mit der zunehmenden Belastung der Natur, der Umweltverschmutzung, dem Klimawandel, der Verprassung knapper Rohstoffe und der skrupellosen Ausbeutung von Menschen in den Niedriglohnländern!

Die Politik der Unmoral, Ablenkung, Unaufrichtigkeit und der populistischen Umverteilungen muss ein Ende finden!
Es geht nicht an, dass ein abgehobenes Establishment die Richtung vorgibt und prinzipiell konzernfreundliche Voraussetzungen schafft! Die Politik muss sich ehrlich machen und auf alte Tugenden rückbesinnen. Alle rigorosen Kehrtwendungen mit Beginn des schleichenden Niedergangs gehören auf den Prüfstand (eine solche Reflexion sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein). Ergbnisoffen muss herausgefunden werden, ob zum Beispiel der Zollabbau, die Zugehörigkeit zur EU, die Abschaffung der DM, die enteignende Nullzinspolitik, die Entfremdung von der Marktwirtschaft, der globale Finanzliberalismus, die hohe Zuwanderung, die Asylpolitik usw. wirklich von Vorteil waren. Wobei man aber nicht wieder in alte Fehler zurückfallen und verdummenden Argumenten und verklärenden Statistiken auf den Leim gehen darf.

Wahrhaftige Sachpolitik kennt kein links oder rechts …
Das primitive Schubladendenken nervt! Die Bewertung und Infragestellung von radikalen Ideologien sollte nicht dazu führen, unabhängige Menschen zu stigmatisieren und in die links- oder rechtsextreme Schandecke zu schubsen. Nur ehrlose, auf den eigenen Vorteil bedachte Demagogen und Karrieristen werden sich auf solch üble Rufmordtricks einlassen. Jemanden als linksextrem zu diffamieren, nur weil er die Allüren der Konzernlobby aufdeckt und anprangert, ist inakzeptabel! Jemanden als rechtsextrem zu dämonisieren, bloß weil er den Euro, die Nullzinspolitik und die Umwandlung zum Einwanderungsland ablehnt, ist einfach nur dumm und primitiv. Denn letztlich geht es doch darum, die Lebensqualität sowohl der eigenen Bevölkerung als auch der Menschheit zu fördern - und dabei das Ökosystem unseres Planeten Erde nicht zu überfordern. Bei diesen schwierigen Abwägungen verbietet sich jeglicher ideologischer Fanatismus und blindwütiger Klassenkampf.

Gefangen in der Zwangsjacke des Parteiprogramms …
Was man leider immer wieder beobachten muss: Politiker sind allzuoft Gefangene des eigenen Parteiprogramms! Sie können zumeist nicht aus der Situation oder neuesten Erkenntnissen heraus entscheiden, sondern müssen sich den Zwängen der Parteidisziplin unterwerfen. Sie müssen "Einigkeit und Geschlossenheit demonstrieren", wie es beschönigend so gerne heißt. Aus dieser Verkrustung heraus wird man sich kaum vom alten Ballast und eingebrannten Vorurteilen lossagen können. Dann bleibt es bei einem ewigen "Weiter-so!", bei der oberflächlichen Bekämpfung auffällig gewordener Symptome.

Ich selbst gehöre keiner Partei an und brauche auf keine einengenden Vorgaben Rücksicht nehmen. Ich muss mich auch nicht auf relativ unwichtige, populistische Einzelaspekte konzentrieren, sondern kann frei heraus ein funktionierendes Gesamtkonzept entwickeln! Wobei alle komplexen weltpolitischen Zusammenhänge die gebührende Beachtung finden. Ich strebe in meinem Alter keinerlei Karriere mehr an und kann darauf verzichten, den Lesern nach dem Munde zu reden. Aus dieser privilegierten Position heraus komme ich oft zu völlig anderen Schlussfolgerungen als hochrangige Experten und beratende Lobbyisten, die in verzwickten Abhängigkeiten stecken.

Manfred Julius Müller, Flensburg, den 7. September 2022

 

Politiker, Gesinnungsjournalisten und Demagogen, die andere Politiker oder Parteien penetrant als links, rechts, linksradikal oder rechtsradikal einstufen (sich selbst natürlich in der neutralen Mitte wähnen), disqualifizieren sich selbst. Achten Sie einmal auf die Wortwahl dieser Brunnenvergifter!

 

 

Einige der derzeit von Manfred J. Müller betriebenen Websites: Autor aller dort veröffentlichten Texte ist Manfred J. Müller.
https://www.anti-globalisierung.de - Startseite:
Globalisierung: Was lehrt uns die Corona-Krise?
https://www.neo-liberalismus.de - Startseite:
Der Neoliberalismus als Antwort auf die Globalisierung?
https://www.realdemokratie.de - Startseite:
Leben wir in einer Scheindemokratie?
https://www.das-kapital.eu - Startseite:
Ist der Kapitalismus reformierbar? Ist der Kasinokapitalismus eine Folge der Globalisierung?
https://www.pressediktatur.de - Startseite: Spaltet das Staatsfernsehen unsere Gesellschaft?
https://www.deglobalisierung.eu - Startseite: Die Mächtigen sträuben sich noch immer gegen die Deglobalisierung …
https://www.eu-skeptiker.de - Startseite:
Sind EU-Skeptiker deutsch-national?
https://www.einwanderungsland-deutschland.com -Startseite:
Wer bestimmt eigentlich, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist?
!https://www.globalisierung-welthandel.de - Startseite: Globalisierung: Die Ignoranz der Fakten
https://www.kapitalismus-online.de - Startseite:
Steckt der Kapitalismus in der Krise? Ist die Kapitalismuskritik berechtigt?
http://www.grundeinkommen-buergergeld.de - Startseite: Wie realistisch ist die Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen?



 Haben naive Politiker tatsächlich geglaubt, zwölf Jahre Billiggeldschwemme und Nullzinsbetrug blieben ohne Folgen?
Haben sie gemeint, das Experiment einer nebulösen, länderübergreifenden Transferunion werde schon gutgehen?
Haben sie gedacht, die zigmillionenfache Zuwanderung ins deutsche Sozialparadies sei auf Dauer finanzierbar?
Haben sie angenommen, die durch den Zollverzicht herbeigeführte totale Ex- und Importabhängigkeit sei alternativlos?
Haben sie erwartet, die Einmischung in den Ukrainekrieg und die Sanktionen gegen Russland würden einfach so hingenommen?
Nein, ich denke, so grenzenlos naiv konnten erfahrene Berufspolitiker kaum sein! Nicht die stoische Naivität wird Deutschland jetzt zum Verhängnis, sondern die Gewissenlosigkeit!
Die populistische Politik des "Weiter-so!", der anbiedernden Gutherzigkeit und Wahlversprechen (finanziert über die Billiggeldschwemme und leistungsfeindliche Umverteilung), die Hoffnung, es werde alles schon gutgehen und das heimtückische Mantra "Nach mir die Sintflut!" haben unser Land abgewirtschaftet. Wenn man jetzt immer noch glaubt, an den konzernfreundlichen Radikalideologien EU, Euro, Multikulti-Schmelztiegel, Zinsbetrug und Zollverdammnis festhalten zu können, wäre selbst mit Unsummen neu generierter Billiggelder nichts gewonnen. Im Gegenteil: Man würde immer tiefer im Sumpf der Unmoral versinken.

Ukrainekrieg, EU-Transfers, Flüchtlingsaufnahme, Aufrüstung: "Deutschland ist reich!"
Die "Deutschland-ist-reich!"-Saga ist zu einem Totschlagargument geworden. Egal um was es geht, nie scheint es ernsthafte Finanzierungsprobleme zu geben.

Scheindemokratie: Die Tyrannei der radikalen Mitte!
Ist Deutschland lediglich eine gut geölte Scheindemokratie? Wenn man bedenkt, dass die wirklich relevanten Systemveränderungen quasi ohne Wählervotum erfolgten, liegt ein solcher Verdacht nahe.



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