Translater:

Der Fachkräftemangel entsteht durch die Zuwanderung!

Weil sich die Wirtschaft auf die Zuwanderung verlässt, wird in manchen Branchen schlecht bezahlt und zu wenig ausgebildet. Zwar werden durch den Zustrom von Ausländern einige Löcher notdürftig gestopft - dafür entstehen aber woanders weit größere Lücken.

 

Sind wir ein Volk, das ohne fremde Hilfe nicht auskommt?
Seit den 1950er Jahren schon wird der deutschen Bevölkerung etwas vorgemacht. Es wird ein steter Fachkräftemangel angemahnt und daraus folgernd die Notwendigkeit einer Massenzuwanderung abgeleitet. Doch der Import von Arbeitskräften ist unnötig und schafft neue, weit größere Probleme. Aus folgenden Gründen:

 

1.
Ein großes Land wie Deutschland kann schon rein theoretisch nicht auf Zuwanderung angewiesen sein!
Wie kommt man nur auf die seltsame Idee, ein dichtbesiedeltes Land mit 60, 70 oder 80 Millionen Einwohnern sei auf ausländische Fachkräfte angewiesen? Eine solche Denke ist doch pervers!
Die Bevölkerung eines Landes kann eh nur das beanspruchen und verteilen, was sie in ihrer Gesamtheit zu leisten vermag. Die Höhe der Arbeitsleistung und der Produktivität bestimmt letztlich den allgemeinen Wohlstand.
Wird die Bevölkerungszahl, wie in Deutschland geschehen, durch Zuwanderung um 20 Millionen Einwohner aufgestockt, verbessert sich dadurch grundsätzlich nichts. Eine Verbesserung des Wohlstandsniveaus würde erst eintreten, wenn die Einwanderer insgesamt besehen arbeitsamer und besser ausgebildet wären als ihre deutschen Kollegen. Das ist aber nun wirklich nicht der Fall. Die Produktivität der Migranten ist im Durchschnitt deutlich niedriger (wegen der Sprachschwierigkeiten, notwendiger Integrationsmaßnahmen, niedrigerer Bildungsniveaus, einer weit geringeren Beschäftigungsquote). Folglich verschlechtert sich durch die Zuwanderung der allgemeine Lebensstandard.

Achtung: Mit dem Button am Anfang der Seite können Sie über das google-Translater-Programm diesen deutschen Originaltext in 100 Sprachen übersetzen.

 

2.
Fachkräftemangel gibt es nur dort, wo schlecht bezahlt wird!
Wenn es in einem bestimmten Bereich zu einem Arbeitskräftemangel kommt, liegt das in der Regel an den Versäumnissen der Arbeitgeber. Zum einen, weil sich zu wenig um die Ausbildung des Nachwuchses bemüht wurde. Oder, was weit schwerer wiegt, weil die Entlohnung nicht stimmt. Würden Pflegekräfte besser bezahlt und der dort übliche Arbeitsstress abgebaut, gäbe es auch in dieser Branche genügend Zulauf.

Nun wird oft argumentiert, eine höhere Entlohnung ließe der Markt nun einmal nicht zu. Eine solche Argumentation ist absoluter Nonsens! Der Markt erzwingt immer das, was erforderlich ist. Wenn bundesweit die Gehälter für Pflegekräfte ansteigen, erhöhen sich für alle Pflegeheime zwar die Personalkosten, aber die Konkurrenzsituation bleibt unverändert. Die Pflegeversicherungen müssen dann ihre Beiträge anheben - oder aber die Leistungen kürzen. So funktioniert Marktwirtschaft.

Billigkräfte aus dem Ausland sorgen dafür, dass das natürliche Prinzip von Angebot und Nachfrage ausgehebelt wird. Auf diese Weise können überfällige Lohnanpassungen ausbleiben.
Oft genug wird dieses widerliche Lohndumping auf Kosten der Gesellschaft ausgetragen. Da verdient dann zum Beispiel ein ausländischer Erntehelfer im Monat nur 1500,- Euro (ein Einheimischer würde mehr verlangen), aber Vater Staat muss womöglich noch zusätzlich 1000,- an Kindergeld drauflegen (für die im Ausland lebenden Kinder). Volkswirtschaftlich betrachtet ist dieses System ein dickes Minusgeschäft. Denn insgesamt gesehen kommt der ausländische Erntehelfer teurer. Und der deutsche Hartz-IV-abgesicherte Langzeitarbeitslose (mit oder ohne Migrationshintergrund) bleibt zuhause. Er verspürt bei den üblichen niedrigen Entgelten wenig Lust, sich als Erntehelfer zu verdingen.

Das Argument, höhere Löhne für Erntehelfer würde der Markt nicht hergeben, ist engstirnig. Zwar würden die Preise für Obst und Gemüse bei besserer Bezahlung der Erntehelfer etwas anziehen. Aber für Lebensmittel wird (im Gegensatz zu früher) heute eh nur noch ein Bruchteil des Haushaltseinkommens ausgegeben. Das hängt auch mit der EU-bedingten hohen Subventionierung der Landwirtschaft zusammen. Und ist zudem Folge des Mehrwertsteuer-Sondertarifs (nur 7 % statt der sonst üblichen 19 %).
Der Mensch wird immer essen wollen, er wird höhere Preise akzeptieren, wenn notwendig. Er wird nicht störrisch sein und sagen, "ich esse nur, wenn ich die Lebensmittel fast geschenkt bekomme". Es hat sich in unserer Gesellschaft leider ein pervertiertes Denken eingebürgert, das den Respekt vor der Natur und den Nahrungsmitteln oft vermissen lässt (Wegwerfgesellschaft).
Und was die ausländische Konkurrenz betrifft: Die Schweiz zeigt anschaulich, wie man die heimische Landwirtschaft vor ausländischen Billigprodukten schützen kann (muss): Sie erhebt saisonal Einfuhrzölle von bis zu 500 Prozent. Wenn zum Beispiel in der Schweiz gerade Erntezeit für Erdbeeren ist, schnellen die Zölle für eingeführte Erdbeeren in die Höhe.

 

3.
Zuwanderer leben nicht von Luft und Liebe!

Gestern hörte ich wieder einmal im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die übliche Leier: "Was wären wir doch ohne unsere Zuwanderer? Wir hätten einen akuten Pflegenotstand! Darüber sollten alle Populisten doch einmal nachdenken!"
Naiver geht's nimmer! Es wird ausgeblendet, dass die Zuwanderung Probleme nur verschiebt. Einige Löcher (die durch unattraktive Löhne entstanden sind) werden auf diese Weise mehr schlecht als recht gestopft. Weit größere Löcher an anderer Stelle aber werden aufgerissen!
Denn auch der Einwanderer hat schließlich menschliche Bedürfnisse, er braucht für sich und seine Familie eine Wohnung, eine Krankenversorgung, Dolmetscher, Betreuer und und und. Am Ende fehlen dann keine Pflegekräfte oder Erntehelfer, sondern Lehrer, Polizisten, Ärzte, Verwaltungsbeamte, Ingenieure, Sozialarbeiter, Richter, Juristen, Handwerker oder was auch immer. Es müssen Wälder gerodet, neue Straßen, Schulen und Wohnungen gebaut werden - eben der ganze Rattenschwanz, der mit einer modernen Gesellschaft nun einmal verbunden ist.
Unterm Strich erhöht sich durch die Zuwanderung die Zahl der fehlenden Fachkräfte. Und zwar beträchtlich! Es ist leider kein Nullsummenspiel. Der Mangel weitet sich aus.

 

4.
"Aber hochqualifizierte Spezialisten sind doch ein Gewinn für Deutschland!"
Ja sicher! Gute Ärzte, Ingenieure, Professoren, Forscher, Wissenschaftler, die die Auslese einjeder Gesellschaft bilden und deren Ausbildung allein schon Hunderttausende Euro verschlungen hat, sind für jedes Land ein Glückslos, ein Gewinn. Aber das Abfischen dieser Eliten ist unanständig, eine Art geistiger Diebstahl. Denn diese Spezialisten werden dringend für den Aufbau des eigenen Heimatlandes benötigt.
Nun könnte man einwenden, eine Vorteilsnahme sei unterm Strich nicht gegeben, denn schließlich muss auch Deutschland die Abwanderung seiner Spitzenkräfte akzeptieren, es fände also nur ein magerer Ausgleich statt.
Es ist aber ein Ausgleich, bei dem benachteiligte Entwicklungsländer am Ende den Kürzeren ziehen. Weil dort kaum attraktive Löhne gezahlt werden können. Eigentlich müssten hochqualifizierte Spezialisten, die ihr Heimatland verlassen, dem Staat zumindest die Kosten für die elitäre Ausbildung rückerstatten. Aber das wird in der Praxis kaum umsetzbar sein.

 

5.
"Aber die Zuwanderung von Fachkräften behebt doch unsere demografischen Probleme!"

Die Einwohnerzahl Deutschlands hat sich in den letzten 50 Jahren um etwa 14 Millionen Menschen erhöht (als Folge der Zuwanderung). Deutschland hat jetzt eine Bevölkerungsdichte von 227 Einwohnern pro qkm. Zum Vergleich: Die USA kommen gerade einmal auf einen Wert von 32, Schweden hat nur 21 Einwohner pro qkm und Kanada sogar nur 4. Die häufig lancierte Befürchtung, Deutschland sterbe aus, ist irreal!
Selbst unser
Rentensystem stünde ohne hohe Zuwanderung besser da. Und was die derzeit niedrige Geburtenrate betrifft: In Zeiten der globalen Bevölkerungsexplosion wäre eine stagnierende oder gar leicht sinkende Einwohnerzahl beileibe nichts Furchterregendes. Es wäre vielmehr ein positives Signal an die Weltgemeinschaft (das von einem übergeordneten, selbstlosen Verantwortungsbewusstsein zeugt).
Außerdem weiß niemand, wie sich die Geburtenrate bei abflachender Zuwanderung verändern würde. So manche Paare verzichten heute auf einen Kinderwunsch, weil sie die Zukunft dieses Multikulti-Staates recht negativ beurteilen und nicht möchten, dass ihre Schulkinder sich in kulturfremden Migrationsklassen durchschlagen müssen. Außerdem haben so manche Bundesbürger das Vertrauen in unseren Rechtsstaat verloren (wegen nicht erfolgter Abschiebungen, verschleppter Asylverfahren, Sozialmissbrauch, der EU-Schuldenunion, ständig wachsender Arbeitsbelastung, fortschreitender Bürokratisierung usw.). Der deutschfeindliche EU-Multikultistaat, der tagtäglich medial die Nazi-Vergangenheit aufleben lässt (Schuld- und Sühnekultur), ist nicht mehr das Land, in dem sie sich wohl und geborgen fühlen.

 

6.
"Wenn die Babyboomer-Generation in Rente geht, droht ein gewaltiger Fachkräftemangel!"
Seit Jahrzehnten wird geunkt und auf dem demografischen Wandel herumgeritten. Es stimmt, die Babyboomer, also die Menschen, die bis 1965 geboren wurden, scheiden in 10 bis 15 Jahren aus dem Berufsleben aus. Dadurch verringert sich die Gesamtzahl der Beschäftigten in Deutschland. Aber das ist auch gut so, denn durch die Digitalisierung und Automatisierung werden weniger Arbeitskräfte gebraucht.
Und falls es ab 2030 doch einmal zu einem echten Fachkräftemangel kommen sollte, könnte immer noch das Fünfmillionenheer der Erwerbslosen aktiviert werden. Dann müssten Arbeitgeber mit ihrer Rosinenpickerei aufhören und auch Leute beschäftigen, die schon etwas älter sind oder keine 120 Prozent Leistung erbringen können.
Davon abgesehen: Beim (vermeintlichen) Demografieproblem sprechen wir über einen Zeitabschnitt von ca. 20 Jahren. Bereits um das Jahr 2050 wird die Ausnahmesituation auf natürliche Weise enden. Deshalb ist auch bezüglich der Rentenfinanzierung die inszenierte Panik unangebracht.

 

7.
"Aber zumindest in den Wirtschaftswunderjahren war die deutsche Wirtschaft auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen!"
Falsch! Absolut falsch! Auch das ist eine Mär, eine Lebenslüge! Denn was wäre geschehen, hätte es vor 50 oder 60 Jahren keine Gastarbeiter gegeben? Der Fachkräftemangel hätte zu einem stärkeren Lohnanstieg geführt, unsere Exporte wären teurer und damit unattraktiver geworden.
Folglich hätte sich der überhitzte Exportmotor abgekühlt und der Arbeitsmarkt ganz von allein normalisiert. Leider wird das natürliche marktwirtschaftliche Geschehen durch staatliche Eingriffe immer wieder torpediert. Denn der Staat (dirigiert von unseren Volksvertretern) ist es schließlich, der den Wünschen der mächtigen Kapitallobby immer wieder nachkommt (zum Beispiel was die ungezügelte Zuwanderung betrifft).

 

8.
Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer der hohen Zuwanderung?
Scheinbare Gewinner sind zunächst einmal all diejenigen Firmen, die kurzfristig offene Stellen mit ausländischen Fachkräften besetzen können. Sie können weiterwursteln wie bisher, müssen ihre Löhne nicht anheben, weniger in die betriebseigene Nachwuchsausbildung investieren.
Zum Beispiel brauchen dann Handwerksbetriebe der Baubranche in einer Phase künstlich angeheizter Konjunktur (Billiggeldschwemme) seltener lukrative Aufträge ablehnen. Wie toll! Eine echte win-win-Situation?

Leider nicht! Die langfristige Folge wird sein: Irgendwann ziehen die Zinsen wieder an. Der Bauboom endet, die Beschäftigungszahl geht dramatisch zurück, zigtausend ins Land gelockte Bauarbeiter sind ohne Arbeit. Sie und ihre Familien muss dann Vater Staat auf Kosten der Allgemeinheit versorgen, womöglich bis zum Lebensende. Denn ein so unverfroren künstlich erzeugter Bauboom wird sich kaum jemals wiederholen.
Klar also, dass die Wirtschaftslobbyverbände sich grundsätzlich für eine hohe Zuwanderung aussprechen. Denn Profiteure denken kurzfristig und egoistisch, die volkswirtschaftlichen Langzeitfolgen sind nicht ihr Ding.

Weitere Fürsprecher einer hohen Zuwanderung sind generell auch Vermieter und Immobilienbesitzer. Je mehr Zulauf, desto knapper das Angebot - Mieten und Immobilienpreise steigen.
Eine Zunahme der Bevölkerung begrüßen grundsätzlich auch Produzenten, Händler, Verleger usw. Denn die Nutznießer sind ganz auf ihre Absatzahlen fixiert. Je mehr Menschen, desto höher das Wirtschaftswachstum. Das freut. Eine tolle Logik, gell?
Es kommt also keineswegs überraschend, wenn von allen Seiten immer wieder eine höhere Zuwanderung eingefordert wird oder Bestrebungen bestehen, Deutschland zum offiziellen Einwanderungsland zu küren.

 

9.
Warum sinken seit 40 Jahren die Löhne und Renten in Deutschland?

In Deutschland liegen die inflationsbereinigten Nettolöhne und Renten derzeit etwa 15 % unter dem Niveau von 1980. Das ist paradox, denn die Produktivität hat sich seither zumindest verdoppelt.
Leider wird dieses entlarvende, seltsame Phänomen in der Öffentlichkeit nicht diskutiert, selbst die Ehrlichpresse hält sich diskret zurück. Hat man Angst vor unliebsamen Wahrheiten?
Verantwortlich für den seltsamen Negativtrend ist sicherlich nicht nur die übertriebene Zuwanderung - zum Teil aber schon. (Eine ausführliche Abhandlung darüber finden Sie u. a. in meinem Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung").

 

10.
Die Vortäuschung des Fachkräftemangels setzt falsche Signale!
Viele Afrikaner und Araber meinen tatsächlich, sie würden in Deutschland dringend gebraucht und fänden hier einen gutbezahlten Job. Unsere abgehobene Wirtschaftswunderpropaganda schürt falsche Hoffnungen und Begehrlichkeiten. Die Fachkräftemangel-Fake-News verleiten Hungerleider aus fernen Kontinenten, ihr Heimatland zu verlassen, ihr letztes Hab und Gut zu verscherbeln oder sich zu verschulden, um die Schleusung nach Europa (Endziel ist meist Deutschland) bezahlen zu können. Für ihren Traum vom sorgenfreien Paradies riskieren sie sogar ihr Leben. Hier endlich angekommen müssen sie frustriert feststellen, dass alles ganz anders ist. Die unverantwortliche Proklamation des Fachkräftemangels verursacht letztlich gesellschaftliche Umbrüche, deren Folgen verheerend sein können.

 

Jährliche Migrationsbewegungen:
400.000 bis 500.000 jährlicher Bevölkerungszuwachs in Deutschland aufgrund der EU-Niederlassungsfreiheit.
Weitere
200.000 bis 300.000 kommen jährlich als Flüchtlinge, Asylanten und im Rahmen des Familiennachzugs.
??? Was erwartet uns, wenn Deutschland zum offiziellen Einwanderungsland erklärt wird?

Derzeit (August 2018) gibt es in Deutschland als Folge der Billiggeldschwemme 650.000 offene Stellen. Aber es gibt auch ca. 2,4 Millionen offizielle und bestimmt genauso viele inoffizielle Arbeitslose, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mitgezählt werden (Bilanzkosmetik). Bummelig müssen wir insgesamt also von mindestens fünf Millionen "echten" Arbeitslosen ausgehen. Trotzdem heißt es süffisant, wir hätten die Vollbeschäftigung fast erreicht. Welch ein Hohn!
Für 2019 wird eine Zinswende erwartet. Dann ist Schluss mit lustig, dann endet der Bauboom, dann steigt das Heer der Arbeitslosen weiter an.

Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung steigt die Arbeitslosigkeit in Europa bis 2050 auf 25 %. Andere Experten haben errechnet, dass in Deutschland durch die fortschreitende Automatisierung 35 % der Arbeitsplätze bedroht sind.
Laut allgemeiner Prognosen verdoppelt sich die Bevölkerungszahl Afrikas von derzeit 1,25 Milliarden bis 2050 auf 2,5 Milliarden. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts erwartet man sogar einen Anstieg auf 4,5 Milliarden Einwohner.

 

Werden Sie hellhörig, wenn wieder einmal in den Medien behauptet wird, Deutschland sei auf eine hohe Zuwanderung angewiesen!
Ich halte eine solche Behauptung (Propaganda) für eine der zentralen Lebenslügen, mit der unsere Gesellschaft seit über 50 Jahren verdummt wird. Wenn Sie anderer Meinung sind als ich, können Sie es mir per Email gerne mitteilen unter m.mueller@iworld.de. Sachlichen Argumenten gegenüber bin ich stets aufgeschlossen.

 

Eine solide Marktwirtschaft beruht auf fairen Preisen. Das gilt auch für die Arbeitskosten!
Durch die millionenfache Einschleusung von Dumpinglöhnern wird das fundamentale System von Angebot und Nachfrage ausgehebelt.

Ist das alles gar nicht so wichtig?
Halten Sie es für notwendig, die Ursachen des schleichenden Niedergangs zu hinterfragen? Oder glauben Sie, dies sei alles gar nicht so wichtig, man könne sich getrost auf die Aussagen der Politiker und Medien verlassen, die haben alles im Griff?
Ich vertrete die Ansicht, die Entwicklung der Kaufkraft und Arbeitslosenzahlen sind Stützpfeiler der neoliberalen Beweiskette (Propaganda). Darauf bauen deren Beschwichtigungsparolen auf ("Noch nie ging es uns so gut wie heute!" bzw. "Deutschland profitiere ganz besonders vom … europäischen und internationalen Dumpingwettbewerb, der EU, dem Euro, der Zuwanderung, Bürokratisierung, der Monopolisierung usw.!").
Mein untenstehend angebotenes Kontrabuch offenbart die eklatanten Widersprüche und Lebenslügen unserer Zeit. Es schafft ein völlig neues Verständnis vom Kreislauf der weltwirtschaftlichen Abhängigkeiten und erläutert die tatsächlich gegebenen Kausalzusammenhänge. Wer in den nächsten Jahren politisch auf hohem Niveau mitreden (und damit auch mitbestimmen) will, wird um die Lektüre dieses Buches kaum umhin kommen.

Hintergrund & Analyse:
Gibt es in Deutschland nur 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund?
Stirbt Deutschland wirklich aus? Ist der demografische Wandel besorgniserregend? Ist Deutschland auf eine hohe Zuwanderung angewiesen?
Sind EU und Weltwirtschaft nur über eine Billiggeldschwemme zu retten?
Fridays for Future? Ist der Klimawandel Folge der Globalisierung?
Wie viele Wahrheiten gibt es? Warum drehen sich politische Debatten so oft im Kreis?

 

Startseite www.anti-globalisierung.de
Impressum
© Dieser Text ist die Zusammenfassung einer Studie des Wirtschaftsanalysten und Publizisten Manfred J. Müller aus Flensburg
.

 

Ist die Welt nur über den Zoll zu retten?
Ich denke schon und sage das mit allem Nachruck! Das widerliche Lohn- und Steuerdumping lässt sich kaum anders als über schrittweise durchgeführte Zollanhebungen beenden. Über den Zoll bricht man die Übermacht des Großkapitals und unterbindet die allgegenwärtige Erpressbarkeit des Staates.
Wer den Kasinokapitalismus verabscheut, muss über den Zoll reden! Die scheinheilige Ächtung des Zolls bei gleichzeitiger Duldung aller heimlich praktizierten
Protektionsmus-Abartigkeiten muss ein Ende haben!
Wir brauchen endlich offene und ehrliche Debatten. In vielen Belangen! Und die werden mit dem Kontrabuch eröffnet.

••••• NEU:

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Mit mehr Verständnis für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge, einer Loslösung von den Irrlehren der Kapitallobby und der Wahnidee des globalen Dumpingwettbewerbs könnten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und notwendige Reformen eingeleitet werden. Dazu wären nicht einmal internationale Abkommen vonnöten. Jeder Staat könnte souverän handeln und sich somit aus der Zwangsjacke der einschnürenden Abhängigkeiten befreien. Daraus entstünde weltweit ein offener Wettbewerb über das beste Staats-, Demokratie- und Wirtschaftsmodell.
Autor Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
Weitere Infos zum Buch. Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de oder auch über den stationären Buchhandel.

Wann wird die Obrigkeit (das Establishment) ihre Deutungshoheit verlieren? Schon bald? Oder ist die Zeit noch nicht reif dafür?


Nachtrag 11.5.2019:
Der "böse" Herr Trump erhöht die Zölle auf Importe aus China …
Und wie wurde das in den Fernsehnachrichten wieder kommentiert? Sehr einseitig, wie ich meine (Gesinnungsjournalismus halt).
Da wurde dann abermals das Märchen vom drohenden Handelskrieg aufgetischt - und wie sehr dies der Weltwirtschaft und der USA schaden würde. Dabei entbehrt die angstschürende Prophezeiung jeder Logik. Die US-Wirtschaftsdaten belegen, dass die bisherigen Zollanhebungen (aller Unkenrufe zum Trotz) der USA gut bekamen!
Ausführlich wurde im Staatsfernsehen gestern mit einem konkreten Beispiel Stimmung gemacht. Die Geschichte eines US-Fahrradherstellers wurde erzählt, der Rahmen und Speichenräder aus China bezieht. Dessen Einkaufskosten steigen wegen des Zolls von 150 auf 170 Dollar. Und schon sehen mitfühlende Fernsehmacher die Existenz der US-Fahrradfabrik bedroht. Außerdem beklagen sie den Kaufkraftschwund der amerikanischen Bevölkerung.
Wie abgefahren ist das denn? Meinen Journalisten etwa, Zolleinnahmen seien verlorenes Geld? Mitnichten! Über die Einnahmen aus den Zöllen könnte zum Beispiel das gesamte US-Gesundheitssystem finanziert werden, so dass kein US-Bürger irgendwelche Krankenversicherungsbeiträge mehr zahlen müsste. Wäre das nichts, wäre das verwerflich?
Und was den Fahrradhersteller betrifft: Ist es wirklich ökologisch und ökonomisch sinnvoll, alle Komponenten aus fernen Erdteilen zu beziehen? Wenn sich 25-prozentige Zölle als Weltstandard durchsetzen, wird früher oder später das komplette Fahrrad wieder in den USA hergestellt werden. Bis zur letzten Schraube! Oder meint irgendjemand, die USA könnten so etwas nicht mehr, seien dazu zu dekadent, zu dumm oder zu faul?

Der Kasinokapitalismus lebt … solange es keinen vernünftigen Zoll gibt!
Gestern ging übrigens auch der Taxivermittler Uber an die Börse. Obwohl Uber noch nie Gewinne erzielt hatte, wurde am gleichen Tag ein Börsenwert von 80 Milliarden Dollar ermittelt (Uber wäre demnach so wertvoll wie VW).
Aber davon abgesehen: Gestern las ich in meiner Tageszeitung auch, wie sehr die "selbständigen" Uber-Taxifahrer ausgebeutet werden. Die meisten von ihnen kommen auf einen Stundenlohn von fünf Dollar (4,50 Euro). Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in den USA!
Würden die USA wieder ihre Fahrräder (und die meisten ihrer Konsumartikel) im eigenen Lande herstellen, wäre Uber's Geschäftsmodell (das reguläre Yellow-Cab-Taxis in den Ruin treibt) kaum überlebensfähig. Denn wer würde, wenn es wieder genügend Arbeitsplätze in der Industrie gäbe, noch für einen Stundenlohn von fünf Dollar arbeiten wollen?