Leitet Donald Trump das Ende der Globalisierung ein?

Die Globalisierungslobby ist geschockt! Sie sieht ihre Pfründe gefährdet. Denn Donald Trump hat die Zeichen der Zeit erkannt und will den Zoll-Freihandelswahn beenden.

 

Die US-Bürger wählten einen echten Reformer!

Es ist vollbracht - der entscheidende Umkehrprozess steht bevor. Endlich werden bezüglich des seit Jahrzehnten anhaltenden Niedergangs die Konsequenzen gezogen.

Fast ein halbes Jahrhundert gaben tumbe Globalisierungsdemagogen den Ton an. Sie beschworen die "internationale Arbeitsteilung" als alternativlos, sie verteufelten die Zölle und installierten damit das System des brutalen Lohn-, Sozial-, Öko- und Steuerdumpings.
Sie erhoben mit ihrem Freihandelswahn Global Player und Spekulanten zu den Herren der Welt. Deren Geschäftsmodell war es, Fabriken ins Ausland zu verlagern, dort billigst zu produzieren, die günstigen Gestehungspreise aber kaum an die Kunden weiterzugeben. Die Renditen und Aktienkurse solcher Global Player entwickelten sich auf dieser Basis prächtig - was kein Wunder ist.

 

Die denkende Bevölkerung hat genug von ewigen Vertröstungen und geschönten Statistiken!

Über Jahrzehnte wurden die Opfer des Zollabbaus verhöhnt und belogen. Eine weitverbreitete Lügenpropaganda verbreitete, allein die Globalisierung schaffe Wohlstand.
Mit schamlosen Tricksereien wurde das wahre Ausmaß der
Massenarbeitslosigkeit schöngerechnet und der paradoxe, schleichende Niedergang der Arbeitseinkommen vertuscht (paradox deshalb, weil sich die Produktivität im gleichen Zeitraum durch neue Technologien und Arbeitsverdichtungen verdoppelt hat).

 

War Obamas Wirtschaftspolitik wirklich so erfolgreich?

In deutschen Medien wird hartnäckig die kluge Wirtschaftspolitik Obamas gepriesen. Doch der vermeintliche Erfolg resultiert aus der Verdoppelung der Staatsschulden, der räuberischen Null-Zins-Politik, der Billiggeldschwemme, dem Aufkauf von Staatsanleihen usw.. Ein solches Finanzgebaren halte ich für kriminell und unverantwortlich! Niemand kann wissen, wie sein solches Vabanquespiel endet.

 

Die USA müssen die Kontrolle ihrer Wirtschaft zurückgewinnen!

Und das geht nur über die Anhebung der Zölle! Sie geben der heimischen Wirtschaft wieder eine reelle Chance, gegen den absurden Vernichtungswettbewerb von außen anzukommen.

Der Welthandel soll keineswegs abgeschafft werden - aber er muss fair und in geordneten Bahnen verlaufen. Über 90 % des Welthandels sind derzeit völlig überflüssig und kontraproduktiv! Würde es weltweit gleiche Löhne und Steuern geben, wäre die verherrlichte "internationale Arbeitsteilung" überhaupt kein Thema mehr! Weil der aufgeheizte Warentourismus summa summarum höchst unproduktiv ist (einen erheblichen Mehraufwand verursacht).

 

Das dumme Geschwafel vom Protektionismus!

Noch wird versucht, per Panikmache das Volk in Schach zu halten. So wird zum Beispiel energisch vor einem neuen Protektionismus gewarnt.

In Wahrheit aber ist der Protektionsmus doch niemals abgeschafft worden. Der ehrliche Zollprotektionismus wurde lediglich ersetzt durch den teuren Subventions- und Währungsprotektionismus. Allein in die Landwirtschaft fließen weltweit jährlich 350 Milliarden an Fördermitteln.

Subventionen sind das Krebsgeschwür der Weltwirtschaft, sie unterwandern marktwirtschaftliche Prinzipien (schaffen eine Art Planwirtschaft). Subventionen kehren die Einnahme- und Machtverhältnisse der Staaten um - anstatt über Zölle hohe Milliardensummen einzunehmen (die man zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme gut gebrauchen könnte) - wird viel Geld ausgegeben, um den weiteren Exodus der Wirtschaft aufzuhalten.

 

Donald Trump hat es in der Hand!

Er kann sein Land und die Welt endlich vom Joch der globalen Ausbeutung befreien und dem ungezügelten spekulativen Turbokapitalismus eine Absage erteilen.

Der allmähliche Wiederaufbau funktionierender Zollgrenzen wird seine Hauptaufgabe sein müssen. Seine übrigen Vorhaben (Reform der Gesundheitsvorsorge), Begrenzung der Zuwanderung, sind gegenüber dieser Herkulesaufgabe von untergeordneter Bedeutung. Denn wenn die Wirtschaft erst einmal wieder floriert, finanziert sich alles wie von selbst und auch die Ressentiments schürenden Ängste um den Arbeitsplatz verflüchtigen sich.

 

Hintergrund:

Globalisierung: Die Ignoranz der Fakten
"Es gibt auch einige Verlierer der Globalisierung" räumt die Kapitallobby ein. Welch ein Hohn!

 

 

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 © Manfred J. Müller, Flensburg, 10. November 2016

 

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Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik.

Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.