|
Rufmord - oder doch nur eine freie Meinungsäußerung? Ein Kommentar von Manfred Julius Müller Vielen Leuten sind meine Analysen und Wirtschaftskonzepte ein Dorn im Auge. Die meisten von diesen Kritikern bangen um ihre Pfründe. Dass diese Angst Verärgerung hervorruft, kann man durchaus nachvollziehen. Aber rechtfertigt diese persönliche Interessenlage übelste Verleumdungen und Hetze? Was
zum Beispiel halten Sie davon? Da fühlt sich ein Herr
König aus Magdeburg berufen, mein neuestes Buch "Das
Kapital und die Globalisierung" im Bausch und Bogen als
"ökonomischen Blödsinn" abzutun. Aber es folgt
weder ein Wort der Erklärung noch ein konkretes
Beispiel, das sein drastisches Urteil rechtfertigen
könnte. Ich
glaube diese "Rezension" veranschaulicht recht gut, mit
welchen Mitteln von manchen Zeitgenossen die
überfällige Auseinandersetzung über den
derzeitigen Kapitalismus verhindert werden soll. Dabei kann der Kunde vor dem Kauf des Buches sich selbst ein Bild machen über die Qualität meiner Texte, die sich auf meinen diversen Websites einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen. Bislang habe ich die wirtschaftliche Entwicklung und die sich ergebenden Schwierigkeiten immer richtig prognostiziert, mit vielen Spitzenpolitikern hat ein reger Meinungsaustausch stattgefunden, nicht wenige meiner Vorschläge sind sogar in die Gesetzgebung eingeflossen oder haben zu einem allgemeinen Umdenken geführt - also so blödsinnig oder polemisch kann das alles nicht wirklich sein. Dabei
stelle ich immer wieder fest, dass viele meiner Gegner die
wirtschaftlichen Auswirkungen meiner Konzepte gar nicht
abschätzen können. Denn selbst einem Autokonzern sichert der Export nicht unbedingt das Überleben. Die meisten Betroffenen übersehen, dass bei einem Rückgang des Exportes (zum Beispiel durch weltweit höhere Zölle) auch der Absatz im Binnenmarkt wieder zunimmt und zudem noch der ruinöse Preisdruck nachlässt (ein Unternehmen ist auf ständiges Wachstum nicht angewiesen, wenn die Rendite stimmt). Natürlich
werden die großen Absahner
- wie zum Beispiel manche Investmentbanker und von den
großen Firmen ins ferne Ausland entsandte
Produktionsleiter und Verkaufsstrategen - es bei einer
Normalisierung des Welthandels schwerer haben.
Nachtrag: Jetzt unterstellt mir gar eine Schülerin schon mangelnde Intelligenz! Auch
die Schülerin R. S. Hass warnt in ihrer Kurzrezension
mit dem Titel "propagandischer mist" vor meinen Buch,
welches vermutlich auch sie niemals in dern Händen
hielt. Ich "vergreife mich im Ton und in der Logik", meine "Fakten stimmen nicht" beteuert sie vielsagend - aber es wird nicht ein einziges konkretes Beispiel aufgeführt. Sie selbst habe als Schülerin viel mehr Ahnung als ich, mutmaßt sie schließlich.
Angst
vor der Wahrheit... Dazu
nur ein konkretes Beispiel: In der Analyse wird
nachgewiesen, dass es vielen Hartz-IV-Familien
wirtschaftlich besser geht als gleich großen
Doppelverdiener-Haushalten. Diese Erkenntnis ist
sicher auch für so manche Erwerbslosenfamilien
schockierend und unangenehm. Aber
was hat dieser Artikel mit meinen Büchern zu
schaffen (er kommt dort nicht einmal ansatzweise
vor). Pauschale Abstrafung aus persönlicher
Verärgerung - das ist mehr als uneriös.
Bei den meisten Internet-Texten biete ich den
Lesern die Möglichkeit, einen eigenen
Kommentar zu verlinken. Warum wird dieses Angebot
so selten angenommen?
Home (Eingangsseite www.anti-globalisierung.de mit Menueleiste) © Manfred J. Müller, Flensburg. (Februar 2009)
Der Stein des Anstoßes - verleumderische Verrisse von Leuten, die das Buch gar nicht gelesen haben....
|
|
|||||