Rufmord - oder doch nur eine freie Meinungsäußerung?

 

Vielen Leuten sind meine Analysen und Wirtschaftskonzepte ein Dorn im Auge. Die meisten von diesen Kritikern bangen um ihre Pfründe. Dass diese Angst Verärgerung hervorruft, kann man durchaus nachvollziehen. Aber rechtfertigt diese persönliche Interessenlage übelste Verleumdungen und Hetze?

Was zum Beispiel halten Sie davon? Da fühlt sich ein Herr König aus Magdeburg berufen, mein neuestes Buch "Das Kapital und die Globalisierung" im Bausch und Bogen als "ökonomischen Blödsinn" abzutun. Aber es folgt weder ein Wort der Erklärung noch ein konkretes Beispiel, das sein drastisches Urteil rechtfertigen könnte.
Im zweiten Satz seiner dreizeiligen "
Rezension" wandelt sich der Vorwurf vom "ökonomischen Blödsinn" urplötzlich in eine "Aneinanderreihung ökonomischer Polemik". Im dritten Satz gesteht Herr König schließlich ein, dass er nur 20 Seiten des Buches gelesen habe (hat er das Buch überhaupt jemals in Händen gehabt?).

Ich glaube diese "Rezension" veranschaulicht recht gut, mit welchen Mitteln von manchen Zeitgenossen die überfällige Auseinandersetzung über den derzeitigen Kapitalismus verhindert werden soll.
Die Vermutung liegt nahe, dass es in dieser "Rezension" nicht um die Aufklärung der amazon-Kunden geht, sondern nur darum, die Verbreitung dieses Buches zu verhindern (weil es mit vielen Vorurteilen und Tabus in ungewohnter Form aufräumt und daher eine enorme Sprengkraft besitzt).

Dabei kann der Kunde vor dem Kauf des Buches sich selbst ein Bild machen über die Qualität meiner Texte, die sich auf meinen diversen Websites einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Bislang habe ich die wirtschaftliche Entwicklung und die sich ergebenden Schwierigkeiten immer richtig prognostiziert, mit vielen Spitzenpolitikern hat ein reger Meinungsaustausch stattgefunden, nicht wenige meiner Vorschläge sind sogar in die Gesetzgebung eingeflossen oder haben zu einem allgemeinen Umdenken geführt - also so blödsinnig oder polemisch kann das alles nicht wirklich sein.

Dabei stelle ich immer wieder fest, dass viele meiner Gegner die wirtschaftlichen Auswirkungen meiner Konzepte gar nicht abschätzen können.
Wer zum Beispiel in einem exportorientierten Betrieb arbeitet, muss nicht unbedingt um seinen Arbeitsplatz fürchten, wenn der unkontrollierbare Freihandel und der daraus resultierende globale Dumpingwettbewerb wieder zurückgefahren wird.

Denn selbst einem Autokonzern sichert der Export nicht unbedingt das Überleben. Die meisten Betroffenen übersehen, dass bei einem Rückgang des Exportes (zum Beispiel durch weltweit höhere Zölle) auch der Absatz im Binnenmarkt wieder zunimmt und zudem noch der ruinöse Preisdruck nachlässt (ein Unternehmen ist auf ständiges Wachstum nicht angewiesen, wenn die Rendite stimmt).

Natürlich werden die großen Absahner - wie zum Beispiel manche Investmentbanker und von den großen Firmen ins ferne Ausland entsandte Produktionsleiter und Verkaufsstrategen - es bei einer Normalisierung des Welthandels schwerer haben.
Aber soll das ganze Volk darunter leiden, nur damit es einigen sehr sehr gut geht?

 

Nachtrag:

Jetzt unterstellt mir gar eine Schülerin schon mangelnde Intelligenz!

Auch die Schülerin R. S. Hass warnt in ihrer Kurzrezension mit dem Titel "propagandischer mist" vor meinen Buch, welches vermutlich auch sie niemals in dern Händen hielt.
Sie weiß offenbar nicht einmal, welche Themen in dem Buch behandelt werden und bezieht sich nur pauschal und verunglimpfend auf meine diversen Websites.

Ich "vergreife mich im Ton und in der Logik", meine "Fakten stimmen nicht" beteuert sie vielsagend - aber es wird nicht ein einziges konkretes Beispiel aufgeführt.

Sie selbst habe als Schülerin viel mehr Ahnung als ich, mutmaßt sie schließlich.

Aber lesen Sie doch selbst.... Das geht leider nicht mehr, die Schülerin hat offenbar ihre Rezension zurückgezogen. Respekt!

 

Angst vor der Wahrheit...
Nicht wenige Leser fühlen sich durch meine Texte ertappt und sie haben Angst, die ungeliebte Wahrheit könne ans Licht kommen und gesetzliche Änderungen einleiten.

Dazu nur ein konkretes Beispiel: In der Analyse
Kinderarmut - wieviel Luxus braucht der junge Mensch?

wird nachgewiesen, dass es vielen Hartz-IV-Familien wirtschaftlich besser geht als gleich großen Doppelverdiener-Haushalten. Diese Erkenntnis ist sicher auch für so manche Erwerbslosenfamilien schockierend und unangenehm.
Aber dennoch mussten die Zahlen einmal auf den Tisch und der konkrete Vergleich angestellt werden (inzwischen unterstützen verschiedene Medienberichte und Fernsehsendungen meine Untersuchungen).

Aber was hat dieser Artikel mit meinen Büchern zu schaffen (er kommt dort nicht einmal ansatzweise vor). Pauschale Abstrafung aus persönlicher Verärgerung - das ist mehr als uneriös. Bei den meisten Internet-Texten biete ich den Lesern die Möglichkeit, einen eigenen Kommentar zu verlinken. Warum wird dieses Angebot so selten angenommen?

 

Home (Eingangsseite www.anti-globalisierung.de)

Impressum

 © Manfred J. Müller, Flensburg. (Februar 2009)

 

 

Der Stein des Anstoßes - verleumderische Verrisse von Leuten, die das Buch nie gelesen haben ... 

Manfred Julius Müller:
DAS KAPITAL und die Globalisierung
Plädoyer für die Entmachtung des Kapitals und die Rückbesinnung zur Marktwirtschaft
172 Seiten, Taschenbuch-Großformat 17x22 cm, nur Euro 13,50.

Würden Politik und Medien wirklich klug und im Sinne des Volkes handeln, hätte es den Niedergang Deutschlands nicht gegeben. Was läuft also falsch, warum sind unsere Ökonomen so hilflos? Das Buch liefert überzeugende Antworten und heißen Diskussionsstoff. Weitere Infos ...

Bestellung über www.amazon.de

(DAS KAPITAL, Band 3):

Manfred Julius Müller:
DAS KAPITAL und der Sozialstaat
Umverteilung bis zur Perversion? Wann kollabiert das Sozialsystem?
104 Seiten, Taschenbuch-Großformat 17x22 cm, nur Euro 7,90.

Hat der Gesetzgeber nicht längst schon den Überblick verloren? Wenn es bereits vielen Hartz-IV-Familien besser geht als entsprechend großen Doppelverdiener-Haushalten, kann von sozialer Gerechtigkeit wohl kaum noch die Rede sein. Das Buch offenbart das ganze Ausmaß der Perversion unseres Umverteilungssystems - ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten und feigen Maulkorberlassen.
Ein Staat, der sich durch den Zollabbau dem globalen Lohn- und Steuerdumping verschreibt, kann sich auf Dauer nicht auch noch ein ungerechtes und unbezahlbares Sozialsystem leisten!
Weitere Infos ...

Bestellung über www.amazon.de

Manfred Julius Müller analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen die Gesetzgebung beeinflussten. Seine Websites erreichen im Jahr etwa eine Million Besucher. Inzwischen sind auch einige Bücher erschienen, u. a. die Trilogie "DAS KAPITAL".

 

Warum bloß wird von manchen Leuten mit allen Mitteln versucht, die Verbreitung meiner Texte zu verhindern?

Welche Angst treibt sie, wo doch angeblich jeder durchschnittlich intelligente Leser meine "Lügen und Trugschlüsse" sofort durchschaut?

 

Das große Paradoxon, das weder Parteien noch Medien wahrnehmen wollen:
Seit 1980 sind die Reallöhne und Renten in Deutschland um ca. 20 % gesunken, obwohl sie die Produktivität fast verdoppelt hat.


Profitiert die deutsche Bevölkerung von der Exportabhängigkeit?


Das Märchen von der globalen Marktwirtschaft