Manfred
Julius Müller: Was
versteht man unter
Globalisierung? Das
"Wunder" der Globalisierung: "Die
Globalisierung, die EU, der Euro usw. bringen uns noch mehr
Wohlstand!" Tag für Tag wurde mit derlei Parolen die
Bevölkerung weichgeklopft. Und nun, da alles anders
gekommen ist, werden die Fehler nicht einmal eingestanden
und andere Gründe für die Misere
vorgeschoben.
Interview
zum Thema Globalisierung Globalisierung: Markenturnschuhe
zum Beispiel werden in Asien für etwa 5-10 Euro
hergestellt und hier zum zehnfachen Preis verkauft. Für
die Konzerne, die eigentlichen Drahtzieher der
Globalisierung, sicher ein gutes Geschäft. Aber wie
lange funktioniert das noch, wenn hier die Kaufkraft weiter
schwindet und die Massenarbeitslosigkeit immer neue
Rekordhöhen erreicht? Irgendwann ist der Ofen aus, sind
Absatzmärkte und Marktwirtschaft
zerstört.
Bohrende
Fragen: 1.
Wie
kann es sein, dass vor der Globalisierung (vor 1980) die
Reallöhne im Durchschnitt um 3 % pro Jahr stiegen, seit
Beginn der eigentlichen Globalisierung (Abbau der
Zollgrenzen) die Reallöhne sinken? 2.
Wie
kann es sein, dass wir vor der Globalisierung und vor der EU
in der BRD meistens eine Vollbeschäftigung hatten, es
danach aber zur unüberwindbaren Massenarbeitslosigkeit
kam? 3.
Wie
kann es sein, dass nicht eine einzige der vielen
Gesetzesänderungen und neoliberalen Reformen seit 1980
wirklich gegriffen hat? 4.
Wie
kann es sein, dass der immense technische Fortschritt seit
1980 nicht mehr zur Verbesserung des Lebensstandards
beitrug? Näheres... 5.
Wie
kann es sein, dass die etwa 80prozentige
Produktivitätssteigerung seit 1980 für die
Bevölkerung unseres Landes keine positiven Auswirkungen
hatte? 6.
Falls
es in Deutschland im Jahre 2010 immer noch über drei
Millionen Arbeitslose gibt, wenn der Staat bis dato die
Verschuldung nicht abgebaut hat und wenn die Reallöhne
und Renten auch weiterhin sinken - darf dann der Wähler
vielleicht hoffen, dass endlich einmal über den Nutzen
der EU, über den Euro, die Globalisierung und die
Folgen des grenzenlosen Freihandels nachgedacht wird?
Oder stehen diese Themen erst bei sechs oder acht
Millionen Arbeitslosen und völligem Staatsbankrott
an? Haben Sie
schon einmal eine offenen Diskussion über eine dieser
Fragen miterlebt? Oder haben Sie in einem der vermeintlichen
Intelligenzblätter eine Abhandlung darüber
gelesen? Wohl kaum,
denn auch im Zeitalter der Pressefreiheit und "unbequemen
Wahrheiten" stehen diese heiklen Themen nicht auf der
Tagesordnung. Nach altbekannter Manier klammert man sich
ganz an das neoliberale Gedankengut, will den Arbeitsmarkt
"flexibilisieren" (zu deutsch: Lohnsenkungen), will
Sozialabbau und noch mehr Bildung (obwohl die Anforderungen
an Schüler, Studenten und Berufstätige schon heute
oft über das erträgliche Maß weit
hinausgehen, der Bildungswahn vielerorts schon in
Quälerei ausartet). Nochmals: Vor 20 Jahren hatten wir
trotz wesentlich niedrigeren Bildungsniveaus höhere
Reallöhne. Eine
Diskussion über wirtschaftliche Abläufe und
Reformen ohne die Einbeziehung der obigen Fragen ist sinnlos
und ignorant, weil sie am Kern der Probleme vorbeigeht.
Wer den
Kernfragen ausweicht, betreibt Volksverdummung und scheint
an einer ehrlichen Auseinandersetzung über unsere
wahren Probleme nicht wirklich interessiert. Globalisierung: Glauben
die Globalisierungsprofiteure wirklich, die Deutschen
wären treudoof und würden bis zum Untergang dem
steten Lohn- und Sozialabbau tatenlos zusehen? Das
Dumpingsystem austricksen? Verstand
statt Ergebenheit Home
(Eingangsseite
www.anti-globalisierung.de mit Menueleiste)
Das
Buch, dass auf all diese unbequemen Fragen eingeht und auch
kompetente Antworten gibt Das Buch,
das alle wichtigen Fragen zur Globalisierung neutral und
kompetent beantwortet und damit den Schlüssel liefert
zur Auflösung der staatlichen Probleme. Das Buch, das
nicht auf Nebenschauplätze ausweicht und vorgaukelt,
man könne mit den primitiven Standardvorschlägen
(Lohn- und Sozialabbau, Entbürokratisierung,
Steuersenkungen, noch mehr Bildung, Forschung und
Investitionsförderung) die Ursachen der staatlichen
Misere beheben. Das Buch, das viele Leser gleichsam als
Basiswerk zum Verständnis marktwirtschaftlicher
Abläufe betrachten. Manfred
Julius Müller DAS
KAPITAL Plädoyer
für die Entmachtung des Kapitals und die
Rückbesinnung zur Marktwirtschaft 172
Seiten, Format 17x22 cm, Verkaufspreis 13,50 Euro,
Erstauflage März 2008 "In
der Öffentlichkeit wird nur diskutiert über
Einzelaspekte, zum Beispiel über den Mindestlohn,
Umweltschutz, steigende Preise für Nahrungsmittel,
Benzin und Strom, unterbezahlte Zeitarbeit, Minijobs,
Massenarbeitslosigkeit, Armutsrenten, Pendlerpauschale,
Studiengebühren usw.. Doch bei diesen Debatten dreht
man sich nur im Kreis, weil derlei Themen nicht seperat
betrachtet werden können - man muss sie im Kontext zur
Gesamtlage sehen. Erst wenn man die Mechanismen der
Weltwirtschaft zu deuten versteht, kann man auch solide
Konzepte erarbeiten. Mein neues Buch soll die komplexen
Zusammenhänge aufzeigen und deutlich machen, wo man mit
Reformen ansetzen muss, um die Probleme nachhaltig zu
lösen." "Welchen
Wert haben reißerische Bücher über die
wirtschaftlichen Probleme Deutschlands, wenn das
herausragende Phänomen der sinkenden Realöhne bei
steigender Produktivität einfach ignoriert
wird?"
(seit 1980 stieg die Produktivität um über 70 %,
die Rallöhne und Renten sanken aber 15 %) "Aber
man kann ja doch nichts ändern!" "Den
arroganten
Versuch der Kapitallobby, die Gesetze der Logik neu zu
definieren, betrachte ich als gescheitert." M.
J. Müller
Ebenso wie der Begriff "Neoliberalismus"
eignet sich auch das Wort "Globalisierung" hervorragend, um
vom eigentlichen Ziel (der Stärkung der
Kapitalinteressen) abzulenken.
Der Trick: Der Globalisierung werden alle möglichen
(und unmöglichen) positiven Eigenschaften angedichtet.
So verbindet man das unklare Wort z. B. mit dem freien
Welthandel, dem neuen Informationszeitalter, dem
Zusammenwachsen der Volkswirtschaften und Kulturen. Die
Krönung der Täuschung freilich bietet die
zeitliche Zuordnung - man verlegt kurzerhand den Beginn der
Globalisierung auf das Jahr 1900 und behauptet: "Seht doch,
dank der Globalisierung hat sich der Lebensstandard in
Mitteleuropa im letzten Jahrhundert verzehnfacht!"
Die gesamte Argumentationskette erweist sich bei genauerer
Betrachtung allerdings als purer Unfug. Erst seit etwa 1980*
gibt es die Globalisierung im eigentlichen Sinne, und
seitdem
sinkt bzw. stagniert der Lebensstandard
in
fast allen westlichen Industrieländern, während es
zuvor (in der Zeit von 1900-1980) trotz zweier Weltkriege zu
einem Anstieg von etwa 500 % kam. Die Globalisierung hat
absolut nichts mit unserem Wohlstand, dem natürlichen
Fortschritt und dem freien Welthandel zu schaffen (den gibt
es seit Jahrtausenden).
Die Globalisierung bedeutet streng genommen nur die
künstliche Forcierung des Welthandels. Dies geschieht
einmal durch den Abbau der Zölle, wobei es für die
ungleichen Produktionsbedingungen jetzt kein Ventil und
keinen Ausgleich mehr gibt (was zwangsläufig zum
weltweiten Lohn-, Öko- und Sozialdumping führt.).
Andererseits wird die unnatürliche Aufblähung des
Welthandels durch vielfältige und aberwitzige
staatliche Subventionen zusätzlich vorangetrieben.
Allein die künstliche Aufheizung des Warentourismus
darf man als echte Globalisierung betrachten. Eine Abkehr
von der Globalisierung, eine Anti-Globalisierung, hat also
überhaupt nichts mit Abschottung und nur wenig mit
Protektionismus zu tun - es geht vielmehr um die
Wiedererrichtung eines vernünftigen und
wirtschaftlichen Welthandels, wie es ihn etwa in den 1960er
und 1970er Jahren gegeben hat.
Die
Globalisierung ist nicht das einzige Problem
Nicht
nur, dass der irrationale globale Vernichtungswettbewerb der
Globalisierung die Gesetze der Marktwirtschaft quasi
aushebelt - unser Land wird auch noch durch eine immer
größer und mächtiger werdende EU
zusätzlich gebeutelt. Ein künstlich geschaffener
Binnenmarkt wie die EU führt zwangsläufig zur
Angleichung der Lebensverhältnisse, weil Investoren
natürlich die EU-Billiglohnländer favorisieren.
Kein Wunder also, wenn Deutschland innerhalb der EU das
Schlusslicht bildet. Mit der Aufgabe der DM (wider dem
Volkswillen) verzichteten unsere Parlamentarier auf das
letzte entscheidende wirtschaftliche Steuerungsinstrument.
Die Euro-Hochlohnländer sitzen jetzt in der Kostenfalle
und versuchen mit panikartigem Sozialabbau einen
Staatsbankrott zu verhindern.
*Anmerkung:
Der Beginn der Globalisierung lässt sich natürlich
nicht genau definieren, weil es sich dabei um einen
schleichenden Prozess handelt. Maßgebliche
Weichenstellungen erfolgten bereits Anfang der 70er Jahre,
andere erst 10 oder 20 Jahre später. Das Jahr 1980 gilt
als Durchschnittswert und ist als Wendepunkt anerkannt.
Seit
1980 sinken die Löhne trotz weiter steigender
Produktivität. Die unzureichende Kaufkraft führt
zur Massenarbeitslosigkeit.
sw-magazin: Wird die Bedeutung der Globalisierung
nicht maßlos überschätzt?
Müller: Nein, ganz im Gegenteil. Von weiten
Teilen der Bevölkerung und vor allem von Seiten der
Politik werden die Auswirkungen der Globalisierung immer
noch zu wenig ernst genommen. Das wird auch deutlich an den
hilflos anmutenden Maßnahmen, mit denen man glaubt,
die staatlichen Probleme in den Griff bekommen zu
können.
sw-magazin: Auf welche Initiativen spielen Sie
an?
Müller: Eigentlich auf alle "Reformen" der
zurückliegenden zwanzig Jahre. Die bisherigen
Veränderungen bei Steuern, Renten, im Gesundheitswesen,
bei Arbeitnehmerrechten usw. halte ich für
Nebensächlichkeiten, die die eigentlichen Probleme kaum
tangieren. In einer völlig ungerechten Welt kann ein
Staat bzw. eine Marktwirtschaft ohne einen Schutz vor
irrationalen Billigimporten nicht auskommen. Solange man
dies nicht wahrhaben will, scheinen mir alle Mühen
weitgehend vergebens.
sw-magazin: Was halten Sie von "attac", der
Organisation der Globalisierungs-Kritiker?
Müller: Viel. attac hat durch seine Aktionen
maßgeblich zum Bekanntwerden der Problematik
beigetragen.
sw-magazin: Identifizieren Sie sich mit den
Forderungen von attac?
Müller: Die Ziele von attac sind ehrenvoll, doch
ich befürchte, dass die meisten Wünsche sich in
der Praxis nicht durchsetzen lassen. Die Gefahr besteht,
dass utopische Ideen vom wirklich Machbaren ablenken.
sw-magazin: Was halten Sie denn von der Tobin-Tax,
also der Besteuerung des Kapitalverkehrs?
Müller: Natürlich würde ich dessen
Einführung begrüßen. Allerdings halte ich es
für unrealistisch damit zu rechnen, alle Staaten unter
einen Hut zu kriegen. Dass man bereits seit 30 Jahren
darüber streitet unterstreicht meine Skepsis. Im
Übrigen glaube ich nicht, dass das Hauptproblem der
Globalisierung im Finanzsystem zu suchen ist. Entscheidend
für das Aufbrechen des weltweiten Dumpingsystems
scheint mir, wie bereits angedeutet, die Zähmung des
ungezügelten Freihandels. Es bieten sich genügend
Möglichkeiten, unsere Wirtschaft vor ruinösen
Preiswettkämpfen von außen zu schützen und
gleichzeitig den unterentwickelten Ländern auf die
Beine zu helfen.
sw-magazin: Es gibt über 2000 Bücher
über die Globalisierung, warum haben Sie es für
nötig befunden, noch eines hinzuzufügen?
Müller: Ich habe eine ganze Reihe Bücher
über das zentrale Thema unserer Zukunft gelesen und
musste leider feststellen, dass die eigentlichen Probleme in
allen Abhandlungen nur ungenügend angegangen werden.
Die meisten Bücher befassen sich einseitig mit
Teilaspekten und sind überdies langatmig und schwer
verständlich. Ich habe hingegen versucht, auf 96 Seiten
das Wesentliche zusammenzufassen und eine klare Logik und
Strategie zu entwickeln für die vor uns liegenden
Aufgaben.
sw-magazin: Glauben Sie nicht, dass auch die Medien
in der Lage sind, die Problematik zu erkennen und objektiv
aufzuarbeiten?
Müller: Mein Vertrauen in die Medien ist
begrenzt. Man darf nicht vergessen, dass die privaten Medien
sich fast ausschließlich im Besitz des Geldadels
befinden, schon von daher sollte man nicht zu viel erwarten.
Es lässt sich doch kaum leugnen, dass die Medien eine
meinungsbildende Macht darstellen und deshalb an den
bisherigen Gesetzen und am wirtschaftlichen Niedergang nicht
unbeteiligt waren. Nein, auf die Medien darf man meines
Erachtens wirklich nicht bauen.
sw-magazin: Herr Müller, wir danken Ihnen
für dieses Gespräch.
Im Ausland billig produzieren, hier teuer verkaufen. Wie
lange geht das noch gut?
Um die folgenden Fragen schlagen Politiker und Medien einen
weiten Bogen. Warum bloß?
Warten auf den starken Mann?

Je mehr unsere Demokratie die wahren Ursachen unserer
Probleme ignoriert oder verdrängt, umso
größer die Gefahr, dass eines Tages trotz aller
Warnungen und Buhrufe wieder ein "starker Mann" das Ruder
übernimmt. Muss es erst soweit kommen?
Das
globale Dumpingsystem ist kein Naturgesetz - man kann es auf
vielerlei Art aushebeln. Beispielsweise durch die
Wiedererlangung größerer
Chancengleichheit:
Die
meisten Importe besteuert der Staat heute lediglich mit
19 %, die einheimische Produktion aber verteuert er
um ca. 100 %. Dieses Ungleichgewicht kann auf Dauer
keine Volkswirtschaft verkraften. Würde die
Subventionierung der Importe aufhören, würde sich
die Auslagerung der Produktionen ins Ausland weit weniger
lohnen und der hiesige Standort müsste nicht mit
absurden Zugeständnissen an die Konzerne verteidigt
werden.
Durch
die Abtretung staatlicher Hoheitsrechte und den selbstlosen
Verzicht auf eigene Vorteile (Aufgabe der DM) können
Politiker vielleicht internationale Lorbeeren oder gar
Doktortitel einheimsen - den Interessen ihres Landes
erweisen sie damit aber einen Bärendienst.
UND DIE GLOBALISIERUNG
Info-Service
für Buchbesitzer
Besitzer des Buches "Das Kapital und die Globalisierung"
können per Email wirtschaftspolitische Fragen an den
Autor richten. Die Adresse lautet: m.mueller@iworld.de

Danke
...
Über zwei Jahrzehnte habe ich die Politik zu bewegen versucht,
einen ersten Schritt in Richtung Lohnkostenreform zu wagen, also die
Mehrwertsteuer anzuheben um mit den Einnahmen die staatlichen
Lohnnebenkosten senken zu können. Meine zahlreichen
Veröffentlichungen, meine Gespräche und Korrespondenzen mit
vielen prominenten Politikern waren offensichtlich nicht vergebens.
Die Regierung Merkel hat zum 1.1.2007 den ersten Schritt vollzogen -
und wie von mir vorhergesagt sind die Verbesserungen auf dem
Arbeitsmarkt, bei der Lohnentwicklung und den Staatsfinanzen auch
eingetreten. Mehr
zu diesem Thema...
Aber dieser erste Schritt genügt natürlich nicht, weitere Reformen müssen folgen. Was insbesondere Deutschland jetzt in Angriff nehmen muss steht in meinen Büchern "Das neue Wirtschaftswunder. Die Entmachtung des globalen Dumpingsystems" und "Das Kapital und die Globalisierung"
Manfred
Julius Müller
analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
veröffentlichte unzählige Aufsätze zu den
verschiedensten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die
weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen Ländern
in wichtigen Bereichen bereits die Gesetzgebung beeinflussten.
Inzwischen sind auch vier Bücher erschienen: "Die Kultivierung
des Kapitals", 2001, "Anti-Globalisierung. Zurück zur
Vernunft!", 2002, "Das neue Wirtschaftswunder. Die Entmachtung des
globalen Dumpingsystems", 2005, "Das
Kapital und die Globalisierung",
2008. Müller ist Inhaber eines Versandhauses und gewinnt von
daher einen praxisnahen Einblick in die Abartigkeiten des globalen
Verdrängungswettbewerbs.
Manfred Müller betreibt über 30 politische Websites, unter anderem: www.anti-globalisierung.de, www.neo-liberalismus.de, www.kapitalismus-online.de, www.umweltschutz-klimawandel.de, www.presse-club.de, www.weltwirtschaft-globalisierung.de, www.globalisierung-welthandel.de, www.das-kapital.eu, www.anti-lohndumping.de,
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