Translater

Wir brauchen offene und ehrliche Auseinandersetzungen über die elementaren Grundsatzfragen:

Ist es zum Beispiel klug, den Sozialstaat über den Faktor Arbeit (also über Beiträge und Lohnsteuern) zu finanzieren (und damit einem kontraproduktiven Automatisierungswahn Vorschub zu leisten)?
Ist die hochgelobte Ex- und Importabhängigkeit wirklich erstrebenswert?
Dient das künstlich erzwungene globale Lohn- und Steuerdumping dem Wohle der Menschheit?
Wie ehrlich sind Debatten über den Klimawandel, wenn deren Hauptursachen (Bevölkerungsexplosion, Warentourismus usw.) unerwähnt bleiben?
Interessiert es niemanden (ist es keiner Frage wert), warum das jährliche Produktivitätswachstum in Deutschland seit den 1960er Jahren von stolzen 6 % auf beschämende 0,6 % abgestürzt ist? Ist es unnötig, eine Trendwende einzuleiten?
Sind EU und Weltwirtschaft nur noch über eine Billiggeldschwemme zu retten? Und wie lange kann dieses Vabanquespiel noch gutgehen?
Kann alles weiterlaufen wie bisher, sind wir auf dem richtigen Weg?

 

Kapitalismus, Zollfreihandel, Globalisierung:
DAS KONTRABUCH
Wie funktioniert die grenzenlose Ausbeutung?
Und was müssten unbestechliche Politiker dagegen tun?

Wie funktioniert das ausgeklügelte System der globalen Ausbeutung? Warum wächst der Wohlstand in Deutschland und vielen anderen Staaten seit Jahrzehnten nicht mehr?
Die volkswirtschaftliche Entwicklung ist oft paradox: Da eröffnen uns die genialen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritte ungeahnte Möglichkeiten, aber dennoch wird der allgemeine Überlebenskampf in vielen modernen Staaten immer härter und die Existenzängste nehmen dramatisch zu. Diese Widersprüche seit 40 Jahren achselzuckend zu akzeptieren scheint mir nicht länger hinnehmbar. Denn es sind ja keine Gesetzmäßigkeiten und keine Naturkatastrophen, die den schleichenden Niedergang erzwingen. Es ist vielmehr das perfide System der Ignoranz, Sinnestäuschung und Verlogenheit, das global greift, die Pfründe der Privilegierten schützt und die kapitalistische Welt zu einem spekulativen Tollhaus macht
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Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro

Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.buecher.de, www.hugendubel.de, www.thalia.de und www.ebook.de oder auch über den stationären Buchhandel.

Die "Erfolgsbilanz" der Bundespolitik
und der sie unterstützenden Medien!

Der Vergleich... (Parole: "Noch nie ging es uns so gut wie heute!")

Offizielle Arbeitslose:
BRD+DDR 1980: ca. 900.000
Deutschland 2018: ca. 2,3 Millionen

Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit:
BRD+DDR 1980: + ca. 300.000
Deutschland 2018: + ca. 3 Millionen

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse (befristeter Arbeitsplatz, Leih- und Zeitarbeit, Zahlung unter Tarif, nicht planbare Zukunft usw.):
BRD+DDR 1980: nahezu unbekannt
Deutschland 2018: ca. 15 Millionen (trotz hochriskanter Billiggeldschwemme)

Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen (also kein verklärender Mix aus Reich und Arm, Handwerker und Akademiker):
BRD 1980: 100 %
Deutschland 2018: 85 %, also ca. 15 % niedriger als 1980

Zinsrendite bei festen Spareinlagen:
BRD 1980:
Kapitalrendite: 2 % Realrendite
Deutschland 2018: Kapitalrendite: 2 % Realverluste

Produktivitätswachstum (jährlicher Durchschnittswert):
BRD 1980: ca. 3 %
Deutschland 2018: ca. 0,6 %

Zentralbanken/Staatsfinanzierung:
BRD 1980:
Gesunde Staatsfinanzierung. Die deutsche Zentralbank ist nur für das eigene Land zuständig und kann mit den Leitzinsen die Wirtschaft steuern.
Deutschland 2018: Transfer- und Haftungsunion! Die europäische Zentralbank erwirbt Staatsanleihen überschuldeter Eurostaaten zum Dumpingzins.

Währungssystem:
BRD 1980:
Die Deutsche Mark spiegelt die Stärke der eigenen Wirtschaft wider.
Deutschland 2018: Der Euro ist ein ungelenker Währungsmix. Notwendige, auf das einzelne Land abgestimmte Auf- und Abwertungen sind nicht möglich.

Wirtschaftssystem:
BRD 1980: Eine funktionierende soziale Marktwirtschaft.
Deutschland 2018: Ein undurchschaubarer, unkontrollierbarer Kasinokapitalismus, der über eine Billiggeldschwemme genährt wird und Spekulationsblasen bildet.

 

Was darf man in einem freien Land noch sagen und denken?

Ist heute nur der ein braver Bürger, der die Parolen des Establishments brav nachbetet, der mitjubelt beim steten "Noch nie ging es uns so gut wie heute!"? Werden in Deutschland nur die Menschen geachtet, die sich Sand in die Augen streuen lassen, die daran glauben, unser Wohlstand hinge vom Export ab? Und die im Gleichklang mit der Kapitallobby einen Zollschutz verdammen, den wirklich toxischen Protektionismus aber scheinheilig dulden? Werden in unserem freien Land nur diejenigen akzeptiert, die sich nicht daran stören, dass in den letzten 40 Jahren die Reallöhne und Renten sanken, die Zahl der offiziellen Arbeitslosen sich vervielfachte und prekäre Beschäftigungsverhältnisse sich lawinenartig ausbreiteten?

Mit dem Kontrabuch gibt es jetzt eine Streitschrift, die die gefährlichen Lebenslügen unserer Zeit bloßlegt. Und die frische Ideen und Konzepte zur Bewältigung der aufgestauten Probleme zur Diskussion stellt.

Die Demokratie lebt von der Gegenrede...
und nicht vom ständigen Nachbeten verstaubter Irrlehren und Ideologien. Jegliche berechtigte Kritik schon im Keim zu ersticken beschert die Zustände, unter denen die Menschheit heute leidet.

"DAS KONTRABUCH" von Manfred Julius Müller, 100 Seiten, Format 17x22 cm, 8,90 Euro
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Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von Manfred J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
Die Texte & Bücher von Manfred J. Müller sind überparteilich & unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert! Auch nicht indirekt.

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