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50 grobe Systemfehler weist das Coronabuch nach!

Wir müssen die Welt nicht "neu denken" oder "neu erfinden"! Wir müssen lediglich die Gesetze der Logik anwenden und die Lehren aus bereits gemachten Erfahrungen ziehen!

Die Welt funktioniert anders, als uns täglich vorgegaukelt wurde …
Leitmedien nutzten oft ihre Deutungshoheit, um zu relativieren und von grundsätzlichen Vorurteilen und Irrlehren abzulenken. Mein neues Buch zur Coronakrise enttarnt dieses System aus Gesinnungsjournalismus, Meinungsmache und Umerziehung. Es deckt gnadenlos die Denkfehler unserer eingeimpften Weltanschauungen auf! Es demaskiert die ideologische Verbohrtheit unserer Zeit! Vor allem aber präsentiert es überzeugende Konzepte und Problemlösungen!
Das Coronabuch liefert allumfassende, leicht verständliche Erklärungen für das raffinierte Zusammenspiel der kontraproduktiven Kräfte und Strömungen. Es überzeugt durch seine stichhaltigen Argumente. Es zeigt auf, wo angesetzt werden müsste, um unsere Welt nachhaltig zu ändern. "Die Wandlung Deutschlands nach der Coronakrise" bietet ein plausibles Gesamtkonzept und verliert sich nicht in widersprüchlichen, realitätsfernen Einzelmaßnahmen.


Scheitern Kapitalismus, Globalisierung und Marktwirtschaft an der Coronakrise?
Diese Frage wurde im Spiegel vom 6. Juni 2020 aufgeworfen. Der Spiegel meint, es gäbe viele Verschwörungstheoretiker, die das Ende dieser Dreifaltigkeit prophezeien. Doch werden da nicht wieder falsche Assoziationen geweckt? Das Scheitern des Kapitalismus steht doch gar nicht zur Debatte, es geht allein um den Fortbestand der Globalisierung und der Marktwirtschaft. Und da sind wir dann auch schon mittendrin in der gängigen Lebenslüge. Denn Globalisierung und Marktwirtschaft sind totale Gegenpole, sie schließen sich gegenseitig aus. Entweder man entscheidet sich für die Globalisierung und die damit zwangsläufig verbundene Dumpingwirtschaft - oder aber man setzt auf Zölle und erlaubt damit die Herrschaft der Marktwirtschaft (die prinzipiell auch sozial ist).

Die Marktwirtschaft funktioniert aber nur in einem fairen Binnenmarkt!
Und fairer Binnenmarkt bedeutet vor allem: gleiche Löhne, gleiche Steuern, gleiche Gesetze, gleiche Sozialleistungen. Ein fairer Binnenmarkt benötigt Schutzzölle, um das vergiftete und kontraproduktive Unterbietungssystem von außen zu verhindern. Die vielen heute üblichen protektionistischen Abartigkeiten (Subventionen, Steuerdumping, Lohndumping, Ökodumping usw.) stützen allein das perfide Erpressungs- und Ausbeutungssystem der Global Player. Das sollten inzwischen sogar Dummschwätzer und Halbkluge begriffen haben.

Dumpingwirtschaft oder Marktwirtschaft, das ist die zentrale Frage, die die Zukunft der Menschheit bestimmen wird!
Auf diese Zuspitzung wird es nach Überwindung des ersten Corona-Schocks hinauslaufen. Und um diese Frage sachlich und neutral bewerten zu können, muss der Bürger sich frei machen von der täglichen EU- und globalisierungsfreundlichen Dauerpropaganda, von den geschickt genährten Vorurteilen und Irrlehren elitärer Gesinnungsjournalisten. Wird es der Bevölkerung gelingen, sich der Zwangsjacke der gehirnwäscheartig betriebenen Meinungsdiktatur zu entledigen? Der Ausgang dieser Schicksalsfrage bestimmt letztlich die Zukunft Deutschlands, Europas, ja der ganzen Welt.

 

Schon vor Corona erwies sich die "internationale Arbeitsteilung" als ausgesprochen kontraproduktiv! Von 1950 bis 1980 gab es einen steilen Anstieg der Reallöhne und Renten (eine Verfünffachung) und danach ging es trotz aller Produktivitätsfortschritte nur noch bergab. Warum? Wieso weigern sich Politik & Ehrlichmedien, diese Schlüsselfrage zu beantworten?

Zu meinen, die Coronakrise ließe sich ganz einfach über eine neuerliche gigantische Billiggeldschwemme überwinden, wird sich als fataler Irrtum herausstellen!


••• NEU:

Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus? Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro
Bestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.bod.de, www.hugendubel.de oder auch über den stationären Buchhandel.

Klappentext:
Das Ende der verklärten „internationalen Arbeitsteilung" deutete sich lange vor der Coronakrise an. Das Trugbild der wohlstandsfördernden Globalisierung konnte letztlich nur noch über eine abenteuerliche Billiggeldschwemme aufrechterhalten werden. Nun ist das Kartenhaus der Illusionen zusammengefallen, eine Neuordnung der Weltwirtschaft steht an. Der mit Vorurteilen und Irrlehren behaftete Gesinnungsjournalismus hat (hoffentlich) ausgedient. In der Rückbesinnung wird überdeutlich, was er angerichtet hat, vor allem in Deutschland. Denn ohne mediale Dauerbeschallung wäre das verhängnisvolle globale Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping nicht denkbar gewesen.

Was steht nun an?
Welche Weichenstellungen sind erforderlich?
Wird es weiterhin Denkverbote geben?

 

Manfred Julius Müller:

Ich sehe schwarz, was die Zukunft der Menschheit betrifft!

Weil die meisten Menschen einfach zu bequem, zu ignorant, zu gutgläubig und zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Was bei der allgemeinen Abgestumpftheit herauskommt sieht man, wenn man sich die Entwicklung der letzten 40 Jahre anschaut.

In alten Industrienationen wie Deutschland sinken seit 40 Jahren die realen Nettolöhne und Renten, während sich die Arbeitslosenzahlen (bereits vor Corona) vervielfacht haben. Und in den Armutsregionen Afrikas, Südamerikas, Asiens und weiten Teilen Europas tut sich wenig bis nichts. Warum? Weil die Machthaber und Medien mit der Bevölkerung Katz und Maus spielen, weil sich die Bürger mit Fake-Erfolgsmeldungen, Wahlgeschenken (die sie am Ende selbst bezahlen müssen) und politischen Belanglosigkeiten abspeisen und vom eigenständigen Denken abhalten lassen.
Demonstranten gehen für emotional hochgeschaukelte Einzelfälle auf die Straßen, während sie die wirklich gravierenden Abartigkeiten, die Ursachen aller Miseren, unbeachtet lassen. Gibt es zum Beispiel Proteste oder mediale Aufmerksamkeit gegen das globale, umweltschädliche und inhumane Lohn- und Steuerdumping, verursacht durch die Zollphobie, verherrlicht durch verklärende Vokabeln wie "Freihandel"? Gibt es Aufruhr oder ernsthaften Widerstand gegen die Billiggeldschwemme und Nullzinspolitik, die die Finanz- und Weltwirtschaft zu einem ungerechten, hochexplosiven Tollhaus machen? Nein, diese wirklich relevanten Grundsatzfragen stehen nicht einmal in unserer "aufgeklärten Informationsgesellschaft" zur Debatte.
Was aber nützen ständige wissenschaftliche und produktive Fortschritte, wenn der medial dauerberieselte Bürger nicht einmal merkt, wie er um die Früchte dieser Errungenschaften betrogen wird? Wenn er sich ausbeuten lässt und dabei auch noch zufrieden lächelt? Weil er durch und durch titel- und obrigkeitshörig ist und fast alles glaubt, was ihm von vertrauter Stelle eingeredet wird. Weil die Welt so kompliziert gemacht wurde, dass der brave Medienkonsument nicht mehr Wichtiges vom Unwichtigen und Propaganda und Wunschdenken vom Realen und Machbaren unterscheiden kann. Wenn man sieht, welch inhaltlose politische Sachbücher heute zu Bestsellern avancieren (die Leitmedien wissen nur zu genau, wie sie Autoren und Bücher hochjubeln müssen), kann man den Glauben an die Menschheit und eine Wende zum Besseren verlieren. Trauriges Fazit: Nicht nur Journalisten sind Herdentiere, fast alle Menschen sind es.

 

Coronakrise: Wer zahlt die Zeche?
Der Bund erweist sich als äußerst großzügig, wenn es um die Umverteilung der Gelder geht. Die Konjunkturpakete verschlingen hunderte von Milliarden Euro und auch andere EU-Staaten sollen mit deutschen Geldern massiv unterstützt werden. Italien z. B. erhält allein über 80 Milliarden von der EU als Geschenk (davon soll angeblich jeder Italiener erst einmal 500 Euro Urlaubsgeld bekommen). Aber Gemach, wichtig ist doch, wo das viele Geld herkommt. Wer finanziert am Ende den Geldregen? Das zu ermitteln fällt nicht schwer, die Opfer sind schnell ausgemacht. Es sind wieder einmal vorrangig die Kleinsparer und Besitzer von Lebensversicherungen. Denn finanzierbar sind die immensen Umverteilungen nur über die Billiggeldschwemme und die widernatürliche Nullzinspolitik.
Ist das nun die moderne Form des Sozialismus? Sollen alle, die für das Alter privat vorgesorgt haben, schleichend teilenteignet werden? Es schaut ganz so aus! Obwohl man doch weiß, wie unmoralisch und hochexplosiv ein solches Hasardeurspiel ist.
1. Jederzeit kann das ganze europäische Finanzsystem kollabieren! Aber nicht nur das:
2. Eine Nullzinspolitik unterwandert auch die Arbeitsmoral und Leistungsbereitschaft! Wozu sich noch groß anstrengen, wenn Erspartes staatlich entwertet wird und es vielen Hartz-IV-Familien finanziell besser geht als entsprechenden Erwerbstätigen-Haushalten?
3. Eine Nullzinspolitik torpediert marktwirtschaftliche Grundsätze. Es lohnen sich plötzlich arbeitsplatzvernichtende Investitionen, die sich sonst niemals rentieren würden.
4. Es entsteht eine Zombiewirtschaft! Kranke Unternehmen, die schon zuvor selten bis nie Gewinne erwirtschafteten, werden über Billigstkredite durchgeschleppt. Der notwendige Regenerierungsprozess unterbleibt.
Fazit: Leidtragende sind am Ende fast alle Bundesbürger.

 


Würde Sie das Coronabuch interessieren, würden Sie es vielleicht sogar kaufen?

Ja

Nein

Ich weiß es noch nicht.

 

 

Die Vorcorona-Erfolgsbilanz der Bundespolitik
und der sie unterstützenden Medien!

Schon vor Corona fiel die Bilanz blamabel aus. Die steten Erfolgsmeldungen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als pure Augenwischerei.

Der Vergleich... (Parole: "Noch nie ging es uns so gut wie heute!")

BRD 1980: ca. 900.000 offizielle Arbeitslose
Deutschland 2018: ca. 2,3 Millionen offizielle Arbeitslose

BRD 1980: + ca. 300.000 Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit
Deutschland 2018: + ca. 3 Millionen Arbeitsuchende in der verdeckten Arbeitslosigkeit

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse (befristeter Arbeitsplatz, Leih- und Zeitarbeit, Zahlung unter Tarif, nicht planbare Zukunft usw.):
BRD 1980: nahezu unbekannt
Deutschland 2018: ca. 15 Millionen (trotz hochriskanter Billiggeldschwemme)

Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen (also kein verklärender Mix aus Reich und Arm, Handwerker und Akademiker):
BRD 1980: 100 %
Deutschland 2018: 85 %, also ca. 15 % niedriger als 1980

BRD 1980: Kapitalrendite: 2 % Realrendite bei festen Spareinlagen
Deutschland 2018: Kapitalrendite: 2 % Realverluste bei festen Spareinlagen

BRD 1980: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 3 %
Deutschland 2018: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 0,6 %

BRD 1980: Gesunde Staatsfinanzierung. Die deutsche Zentralbank ist nur für das eigene Land zuständig, kann mit den Leitzinsen die Wirtschaft steuern.
Deutschland 2018: Transferunion! Die europäische Zentralbank erwirbt Staatsanleihen überschuldeter Eurostaaten zum Dumpingzins.

BRD 1980: Die Deutsche Mark spiegelt die Stärke der eigenen Wirtschaft wider.
Deutschland 2018: Der Euro ist ein ungelenker Währungsmix. Notwendige, auf das einzelne Land abgestimmte Auf- und Abwertungen sind nicht möglich.

BRD 1980: Wirtschaftssystem: Eine funktionierende soziale Marktwirtschaft.
Deutschland 2018: Wirtschaftssystem: Ein undurchschaubarer, unkontrollierbarer Kasinokapitalismus, der über eine Billiggeldschwemme genährt wird.

Wenn es schon in den angeblich "guten" Zeiten nur noch abwärts ging, wie soll es dann erst nach Corona werden - mit Billionenschulden zusätzlich? Meint man etwa immer noch, man könne einfach weitermachen wie bisher?



"Uns geht es doch vergleichsweise gut …!"
Diesen vernebelnden Alibisatz höre ich oft. "Wie kommt es, dass es Deutschland im Vergleich zu den meisten anderen Industriestaaten noch recht gut geht?" werde ich dann gefragt.
Die Antwort: Wirtschaft, Politik & Medien haben es geschafft, nahezu weltweit das kontraproduktive Lohn-, Konzernsteuer-, Ökologie-, Zins- und Zolldumpingsystem als alternativlos darzustellen. Somit gibt es keine echten Vorbilder, alle Staaten erliegen der fatalen Globalisierungsideologie! Außerdem leiden andere Länder meist noch mehr unter der Korruption, der Vetternwirtschaft, dem Bürokratismus, einer uneffektiven Verwaltung, behördlicher Willkür und mafiösen Strukturen. Natürlich spielt zusätzlich noch die über Jahrhunderte gewachsene Leistungsbereitschaft, die Gewissenhaftigkeit und der Arbeitseifer der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Dass sich beide Elternteile neben ihrer Hausarbeit und Kindererziehung bis zur Erschöpfung abrackern, ist keineswegs Weltstandard. Wobei zu berücksichtigen gilt, dass schon klimabedingt südliche Länder (heiße Zonen) benachteiligt sind (bei schlechtem bzw. kühlem Wetter arbeitet es sich halt besser als bei sengender Hitze).
Ich bleibe dabei: Würden die krassen Grundsatzfehler in Deutschland behoben, würden die Bundesbürger zumindest das Doppelte verdienen und bräuchten keine ständige Angst vor einer Entlassung/Arbeitslosigkeit oder gar einem Kollaps des EZB/Euro-Finanzsystems haben.


Das Coronabuch räumt auf mit alten Vorurteilen und Irrlehren und erweist sich als wahre Fundgrube für überraschende Denkansätze und neue Ideen.
Es beginnt ein neues Zeitalter! Seien Sie dabei! Steigen Sie mit ein in die Debatten von morgen! Jetzt kommt es darauf an, informiert zu sein, um mitreden zu können.

Herr Müller, warum werden Ihre Bücher eigentlich nie zu Bestsellern?

Recht häufig werde ich das gefragt. Die Antwort ist simpel: Es trauen sich die Medien nicht, meine Bücher in irgendeiner Form zu erwähnen oder gar hervorzuheben.
Und weshalb trauen sie sich nicht? Weil sie Bammel haben vor den Folgen! Weil sie ahnen, welch gesellschaftliche Umwälzungen durch eine weite Verbreitung der Schriften ausgelöst werden könnten! Es ist nun einmal so, dass im politischen Bereich vor allem das gekauft wird, was zuvor von führenden Meinungsbildnern geadelt wurde. Nur wenige politisch interessierte Bürger haben die Traute, ein Buch aus eigener Überzeugung zu kaufen. Zu groß ist die Furcht, auf einen Scheinheiligen, Spinner oder Aufschneider hereinzufallen oder sich womöglich zu etwas zu bekennen, was als politisch inkorrekt gelten könnte bzw. nicht dem derzeit angesagten Mainstream entspricht.

Sicher könnte ich auch Bücher schreiben, die zu Verkaufsschlagern würden. Indem ich einfach alle Inhalte einem Weichspülgang unterzöge, heikle Realitäten ausblende und den Publikumslieblingen nach dem Munde rede. Aber ich habe keine Lust, mich derart zu verbiegen! Mir geht es einzig und allein um die Sache, nicht um den schnöden Mammon oder mein Ansehen. Ich habe mich zeitlebens nirgends angedient - warum sollte ich jetzt im gesetzten Alter mich noch anbiedern und all meine moralischen Tugenden und Vorstellungen aufgeben? Das wäre doch lachhaft. Ich weiß, dass die Geschichte mir eines Tages recht geben und die meisten meiner Thesen bestätigen wird. Das genügt mir! Und wenn ich die Spekulanten und Absahner des frivolen globalen Dumpingsystems zuvor noch etwas ärgern kann - um so besser.



Manfred Julius Müller erforscht, analysiert und kritisiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche und historische Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von Manfred J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
Die Texte & Bücher von Manfred J. Müller sind überparteilich & unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert! Auch nicht indirekt.


Impressum

Weitere aktuelle Bücher von Manfred Julius Müller:
DAS KONTRABUCH - 2019, 100 Seiten, 17x22 cm, nur 8,90 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND I:
DAS KAPITAL und die Globalisierung - 2008, 2. Auflage 2014, 172 Seiten, 17x22 cm, nur 13,50 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND II: DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - 2010, 2. Auflage 2014, 68 Seiten, 17x22 cm, nur 5,80 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND III:
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - 2011, 104 Seiten, 17x22 cm, nur 7,90 Euro


Wie sich politische Verschwörungstheorien in Deutschland verfestigt haben …
Alle Bundestagsparteien sind dem Gemeinwohl verpflichtet! So sollte es zumindest sein. Klassifizierungen in Links oder Rechts gehören deshalb ins Reich der politischen Propaganda. Es geht bei der vermeintlichen Klientelpolitik darum, Wähler in die Identitätsfalle zu locken. So nach dem Motto: "Du bist mein, Du gehörst zu uns, Du darfst nicht mit Parteien flirten, die nicht Deine speziellen Interessen vertreten, die zu links sind, zu rechts, zu mittig oder was auch immer. Diese Art von Demagogie betreibt das schmutzige Geschäft von Ausgrenzung, führt zur Stigmatisierung anderer, spaltet unsere Gesellschaft. Beispiele:

Beispiel 1: "Die EU sichert uns den Frieden!"
Eine dümmere populistische Verschwörungstheorie kann es kaum geben. Verbirgt sich in ihr doch die Drohung, ohne Europäische Union gäbe es unweigerlich Kriege. Dabei verhält es sich genau umgekehrt! Die EU sichert nicht den Frieden, die EU stiftet Unfrieden (Ukraine/Krim, fragwürdige militärische Auslandseinsätze, Anspruchsdenken/Transferunion, das ewige Gefühl der Übervorteilung und fehlender Solidarität der "Enkel Hitlers" usw.)!

Beispiel 2: "Dem Zollfreihandel verdanken wir unseren Wohlstand!"
Auch diese plumpe Unterstellung ist nicht mehr als eine populistische Verschwörungstheorie. Allein schon durch die Tatsache, dass seit 40 Jahren in Deutschland die realen Löhne und Renten sinken, wird sie eindrucksvoll widerlegt.

Beispiel 3: "Unser größtes Problem ist der Fachkräftemangel!"
Auch diese Behauptung entpuppt sich schnell als Irreführung und populistische Verschwörungstheorie. Sie wurde in die Welt gesetzt, um die inländischen Löhne zu drücken (Billigarbeitskräfte ins Land zu holen) und die hohe Zuwanderung nach Deutschland zu legitimieren.

Beispiel 4: "Der Euro ist ein Glücksfall! Ohne Euro könnte unsere Wirtschaft nicht bestehen!"
Mit diesen unbewiesenen Aussagen werden die Gesetze der Vernunft, Moral und Logik so einfach mir nichts dir nichts auf den Kopf gestellt. Auch hinter der verlogenen Euro-Propaganda steckt eine populistische Verschwörungstheorie.

Beispiel 5: "Die Nullzinspolitik hilft besonders Deutschland!"
Fallen einem zu dieser tollkühnen populistischen Verschwörungstheorie noch Worte ein? Könnte Deutschland mit gesunden, marktwirtschaftlich begründeten Zinsen nicht leben? Derlei Behauptungen sind doch fern jeder Realität und Logik.

Beispiel 6: "Ohne Billiggeldschwemme, gigantische Konjunkturpakete, Schuldenerlasse, EU-Solidaritätsfonds usw. könnte Europa die Coronakrise nicht bewältigen."
Wieder einmal wird mittels populistischer Verschwörungstheorie vorbei am Wahlvolk durchregiert. Es wird so getan als gäbe es keinerlei Alternativen.

Man könnte diese Aufzählung populistischer Angst- und Panikmache lange fortführen. Sie sind in unserer Gesellschaft so sehr angekommen, dass der Normalbürger geradezu danach verlangt, sie angesichts der gehirnwäscheartigen Dauerberieselung für zwingend notwendig erachtet. Wirtschaft, Politik und Medien arbeiten bei der gezielten Desinformation (Volksverdummung) oft Hand in Hand, sie stützen die absonderlichen (extremistischen) Thesen gegenseitig. Durch diese andauernde wechselseitige Bestätigung, durch die gedankenlose Nachplapperei, werden selbst radikale Maßnahmen/Verschwörungstheorien alltagstauglich, also populistisch.