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Ausführliche Informationen zum Coronabuch "Die Wandlung Deutschlands nach der Coronakrise" …
Vorweg: Das Coronabuch ist nur etwas für aufgeschlossene Bürger …

Für Menschen also, die kritischen Gedanken nicht aus dem Wege gehen und fundierte Meinungen anderer ertragen. Das Coronabuch wendet sich an verantwortungsbewusste Bürger, die noch nicht im Korsett parteipolitischer Denke eingebettet sind. An interessierte Zeitgenossen, die Gegenargumente akzeptieren und noch zuhören können. Wer nur die eigenen Ansichten bestätigt haben will oder sich an utopischen Ideen berauschen möchte, ist mit dem Coronabuch schlecht bedient.
Die für die breite Masse konzipierten Mainstreambücher mit ihren oft banalen, ablenkenden oder irritierenden Inhalten gibt es leider zuhauf. Es gibt sie, weil sie im Kern nichtssagend sind (nirgendwo anecken) und wegen prominenter Autorenschaft von den Leitmedien rezensiert und zum Lesen empfohlen werden. Wohl wissend, dass derartige Bücher am geheiligten Status quo nicht rütteln und deshalb von ihnen für das Establishment keine sonderliche Gefahr ausgeht. Weil halt diese Art von "Expertisen" nie und nimmer zu spürbaren Veränderungen beitragen. Denn sie täuschen Reformen und Problemlösungen lediglich vor. Sie eignen sich daher als perfekte Ablenkungsmanöver und Beruhigungspillen.

Der Anspruch des Coronabuchs ist dagegen ein anderer: Das Bürgertum soll animiert werden, über Grundsätzliches neu nachzudenken und zu debattieren. Weil sich fundamental etwas ändern muss! Und zwar jetzt! Momentan öffnet sich ein Zeitfenster, wie es ihn nur selten in der Geschichte gibt. Denn die Coronapandemie zwingt zum Umdenken. Wir dürfen diesen günstigen Augenblick nicht ungenutzt verstreichen lassen. Es darf und es kann nicht weitergehen wie bisher!

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,

dass der Zollfreihandel nützlich ist und eine Zollanhebung sogleich mit einer Abschottung gleichzusetzen ist?

Weil sie von der Staatspropaganda entsprechend gepolt werden und der wahre inhumane Protektionismus verschleiert wird?

 

Lügen werden durch die 1000fache Wiederholung zwar nicht zur Wahrheit …
… aber sie finden durch die unablässige Dauerbeschallung allmählich breite Akzeptanz. Weil Lügen dann nicht mehr als Unwahrheit erkannt werden. Die 1000fache Wiederholung schafft aus Lügen eine neue Realität. Was immer wieder von Vorzeigepromis und Medien wiederholt wird, "kann doch einfach nicht falsch sein". Diesen fiesen Gehirnwäsche-Effekt nutzte bereits Hitler, als er über die Juden herzog und denen alles Böse dieser Welt andichtete. Am Ende entstand aus seinen Lügen eine neue Ideologie, die von vielen Gutgläubigen nachgebetet wurde.

Aber ist es heute so viel anders?
Auch heute finden unverschämte Lügen ("Deutschland profitiert ganz besonders von der EU, dem Euro, der Globalisierung, der hohen Zuwanderung, dem innereuropäischen und globalen Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping usw.") breite Zustimmung. Aufgrund der geschürten Vorurteile und daraus abgeleiteten Irrlehren lagen die realen Nettoverdienste und Renten Anfang 2020 (also noch vor Corona) unter dem Niveau von 1980! Obwohl der geniale menschliche Erfindergeist und die damit ermöglichten Produktivitätssteigerungen eine Verdreifachung der Erwerbseinkommen bzw. eine deutliche Verringerung der Normarbeitszeit hätten bewirken müssen! Falsche Statistiken und Erfolgsmeldungen führen halt zu Schlussfolgerungen, die fatale Folgen haben.
Hätte es in den letzen Jahrzehnten keine staatliche Beschönigungspropaganda und keinen prägenden Gesinnungsjournalismus gegeben, hätte die Corona-Krise jetzt keine schlimmen wirtschaftlichen Auswirkungen. So aber droht nun ein beispielloser Absturz, den wir nur meistern können, wenn wir uns endlich ehrlich machen.

Von 1950 bis 1980 gab es einen steilen Anstieg der Reallöhne und Renten (eine Verfünffachung) und danach ging es trotz aller Produktivitätsfortschritte nur noch bergab. Warum? Wieso bemüht sich die Ehrlichpresse nicht um Aufklärung? Warum heißt es immer nur gebetsmühlenartig: "Deutschland profitiert ganz besonders von der EU, dem Euro, der Globalisierung, dem Zollfreihandel ("der internationalen Arbeitsteilung"), dem innereuropäischen und globalen Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping usw.".

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,

dass das innereuropäische und globale Lohn-, Konzernsteuer-, Öko-, Zoll- und Zinsdumping unbedingt sein muss und human ist?

Weil Politik und Medien es so darstellen?

 

Buchbestellung zum Beispiel über www.amazon.de, www.bod.de, www.hugendubel.de oder auch über den stationären Buchhandel.

 

Die entrückte Darstellung vom ausgeglichenem Haushalt …
An einem Beispiel soll einmal kurz aufgezeigt werden, wie entstellende Behauptungen in den Medien von schweren Versäumnissen ablenken und zu fatalen Fehlentwicklungen führen. Gestern, am 24. Mai 2020, wurde bei Anne Will wieder einmal der Schuldenabbau Deutschlands gelobt: "Über Jahre hinweg gab es einen ausgeglichen Haushalt, weil die Wirtschaft so gut lief". Dabei ist der ursächliche Grund doch wohl in der Nullzinspolitik zu suchen. Durch diese manipulative Maßnahme sparte Vater Staat Jahr für Jahr 50 bis 100 Milliarden Euro allein an Zinsen. Außerdem wirkt die Billiggeldschwemme als gigantisches Konjunkturpaket.
Aber: Die Nullzinspolitik lastet wie eine Art Sondersteuer auf Sparguthaben und Lebensversicherungen. Die Betroffenen, meist ältere Semester und Rentner, werden schleichend enteignet. Vor allem die Rentner wurden durch diese Umverteilung doppelt gestraft. Zum einen, weil ihre Rentenbezüge vor ca. 20 Jahren der Steuer- und Krankenversicherungspflicht unterworfen wurde, zum anderen nun schon seit 10 Jahren über die Entwertung ihrer privaten Alterssicherung. Nutznießer waren neben dem Staat auch die Häuslebauer (also meist junge Familien), die für ihre Hypotheken statt der einst üblichen 7 bis 9 Prozent nur noch 1 bis 3 Prozent per anno abdrücken müssen. Und für diese Nutznießer wurde dann auch noch das Baukindergeld eingeführt.
Das Schlimmste aber: Die Nullzinspolitik unterwandert die Marktwirtschaft. Sie forciert arbeitsplatzvernichtende Investitionen (weil das Geld so billig und leicht zu haben ist) und sie hilft todkranken Zombieunternehmen zum Überleben. Der nützliche Regenerierungsprozess, der die Marktwirtschaft auszeichnet und schlagkräftig macht, wird somit ausgeschaltet. Die hier geschilderte Grundsatzlüge ist aber nur ein Beispiel von Dutzenden, die im Coronabuch aufgedeckt werden. (Nur Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit kann uns in der heutigen Situation noch helfen.)

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,

dass die EU wohlstandsfördernd ist?

Weil es ihnen täglich eingeredet wird?

 

 

Notwendige Reformen bleiben aus …
An einem kleinen Beispiel soll auch hier erläutert werden, wie einfache Reformen unsere Volkswirtschaft nachhaltig revolutionieren könnten.
Also: Warum muss unser Sozialstaat hauptsächlich über lohnverteuernde Sozialabgaben finanziert werden? Das ist doch absoluter Schwachsinn! Würde unser Sozialsystem schrittweise umgebaut und mehr und mehr über Mehrwertsteuern und Zölle getragen, würden unsere Lohnkosten erheblich sinken. Handwerkliche Reparaturarbeiten würden deutlich günstiger (mehr Nachhaltigkeit), sauteure Automatisierungen unrentabel, die Lohnkosten in der Produktion nicht mehr um ein Vielfaches höher sein als in unseren östlichen Nachbarstaaten. Die auch ökologisch unverantwortliche Verlagerung von Fabriken ins Ausland würde nachlassen, die Kaufkraft in unserem Lande würde ansteigen und man bräuchte keine Nullzinspolitik und Milliardenhilfen als Konjunkturmotor. Wie gesagt, es handelt sich hier nur um ein Beispiel. Im Coronabuch werden über 60 vom Autor erarbeitete Thesen vorgestellt. Buchbestellung zum Beispiel über
www.amazon.de, www.bod.de, www.hugendubel.de oder auch über den stationären Buchhandel.

 

Warum glauben die meisten Bundesbürger,

dass ein Nationalstaat von der Größe Deutschlands ohne Brüsseler Oberkommando nicht existieren kann?

Wo doch Länder wie die Schweiz, Südkorea oder Japan das Gegenteil beweisen und keine Angst vor einer angeblichen "Bedeutungslosigkeit" haben.

 

Kasinokapitalismus statt Marktwirtschaft - wie lange sollte das noch gutgehen?

Machen wir uns nichts vor: In einem offenen (zollfreien) Weltmarkt kann eine Marktwirtschaft nicht funktionieren! Wenn Stundenlöhne von einem Euro und 20 Euro ungebremst aufeinanderprallen, ein gnadenloser globaler Steuer-, Zins- und Ökodumpingwettbewerb tobt und die weltweit verflochtenen Finanzmärkte sich jeder staatlichen Kontrolle entziehen, dann steht die Marktwirtschaft nur noch auf dem Papier. Als Alibi.

Alle parteipolitischen Querelen sind und bleiben Scheingefechte, solange die Marktwirtschaft ausgeschaltet bleibt!
Debatten über die richtigen Parteiführer, über Mindestlöhne, Renten, Steuern, Umweltauflagen usw. bleiben weitgehend belanglos und Augenwischerei, solange eine Regierung keine Macht und Kontrolle mehr hat über den eigenen Staat.

Auch die EU könnte nur bestehen, wenn innerhalb der Zollreihandelszone die gleichen Bedingungen herrschen würden, also gleiche Löhne, Steuern, Sozialstandards usw. Weil es dazu aber auf absehbare Zeit nicht kommen wird, sind auch die EU und der Euro zum Scheitern verurteilt.

Das Coronavirus wird das Ende der europäischen und globalen Abhängigkeiten einleiten!

Warum glauben die meisten Bundesbürger,

dass es keine Alternative zum Euro gibt?

Weil es ihnen täglich eingeredet wird?

 

Ausmaß des wirtschaftlichen Niedergangs nicht absehbar …

Wegen der starken Im- und Exportabhängigkeit und der Unberechenbarkeit der EU-"Solidargemeinschaft" sind die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise nicht absehbar. Man weiß schließlich nicht, ob die Steuereinnahmen in Deutschland in diesem Jahr um 100, 200 oder 400 Milliarden Euro wegbrechen und wie es in den Folgejahren weitergeht. Man weiß nicht, wie Spanien, Griechenland, Italien und Frankreich abstürzen, in welchem Ausmaß Deutschland für andere Euro-Staaten aufkommen muss und was sich global so alles zusammenbraut. Die Entwicklung der Preise und Löhne, der Kurzarbeiter- und Erwerbslosenzahlen, der Inflation und Immobilienpreise - all das sind unbekannte Werte.

Wissen kann man eigentlich nur, was getan werden müsste, um eine wirtschaftliche Katastrophe abzuwenden. Das neue Coronabuch erklärt, wie man die Volkswirtschaften dieser Welt langfristig stabilisiert und aus der Zwangsjacke internationaler Abhängigkeiten befreit.
Um den unmoralischen Kasinokapitalismus zu überwinden bedarf es jedoch einer Kehrtwende! Der konzernfreundliche Gesinnungsjournalismus, die fatalen Vorurteile und Irrlehren, müssen zunächst entlarvt und durchschaut werden. Es gilt, die Vorzüge und Gesetzmäßigkeiten einer gesunden Marktwirtschaft wiederzuentdecken.
Das europäische und globale Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping hatte absolut nichts mehr mit einer humanen Marktwirtschaft gemein. Die Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft stand bei diesen Auswüchsen der Niedertracht und Unvernunft immer Pate. Buchbestellung zum Beispiel über
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Warum glauben die meisten Bundesbürger,

dass der Kasinokapitalismus nicht bekämpft werden kann, Steuerflucht nicht zu verhindern ist, wir immer noch in einer Marktwirtschaft leben, eine Geldschwemme, Nullzinspolitik unabänderlich ist?

Weil sie einer täglichen Gehirnwäsche ausgesetzt sind?

 

 

Die Erfolgsbilanz der deutschen Politik
und der sie unterstützenden Medien!

Wie erfolgreich war die deutsche Politik in den letzten vier Jahrzehnten bezüglich der Erwerbseinkommen, Arbeitslosenzahlen, Verkehrsbelastung (Umweltschutz), Entbürokratisierung, Produktivität, Lebensqualität usw.?

Der Vergleich … (Parole: "Noch nie ging es uns so gut wie heute!")


Vor allem auf diesem Gebiet ist man sehr erfinderisch und trickreich, um das wahre Ausmaß des Elends zu verschleiern.
Besonders verwegen, aus den beklemmenden Zahlen auch noch Beschäftigungserfolge und einen vermeintlichen Fachkräftemangel abzuleiten.

Dabei wären die Probleme unter normalen Umständen noch weit gravierender. Denn nur die abenteuerliche Billiggeldschwemme (dessen Ausgang ungewiss ist) sorgt für die derzeitige konjunkturelle Scheinblüte.

BRD+DDR 1980 (Gesamtbevölkerung 61,7+16,7 = 78,4 Millionen Einwohner):
ca. 900.000 offizielle Arbeitslose
Deutschland 2018 (Gesamtbevölkerung 82 Millionen Einwohner): ca. 2,3 Millionen offizielle Arbeitslose
BRD+DDR 1980: + ca. 300.000 in der verdeckten Arbeitslosigkeit
Deutschland 2018: + ca. 3 Millionen in der verdeckten Arbeitslosigkeit
BRD+DDR 1980:
prekäre Beschäftigungsverhältnisse (befristeter Arbeitsplatz, Leih- und Zeitarbeit, Zahlung unter Tarif, nicht planbare Zukunft usw.): nahezu unbekannt
Deutschland 2018: prekäre Beschäftigungsverhältnisse: ca. 15 Millionen (trotz hochriskanter Billiggeldschwemme)

Wie sich eine Volkswirtschaft tatsächlich entwickelt hat (wie klug die Politik der letzten Jahrzehnte war), dokumentiert sehr anschaulich die Entwicklung der inflationsbereinigten Nettolöhne und Renten.
Auch bei dieser Bilanz zeigt sich ein sehr düsteres Bild.

BRD 1980:
Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen (also kein verklärender Mix aus Reich und Arm): 100 %
Alte Bundesländer 2018: Erwerbseinkommen (reale Nettolöhne und Renten), berufsbezogen: 85 %, also ca. 15 % niedriger als 1980

Das Lkw-Transportaufkommen auf deutschen Straßen hat sich in nicht einmal 40 Jahren vervierfacht! Obwohl die Kaufkraft der Erwerbstätigen und Rentner sank!
Schuld an diesem Missstand ist das Dumpingsystem - global und innerhalb der Europäischen Union. Weil es kaum noch Zölle gibt, werden Fabriken dorthin verlagert, wo die Löhne, Unternehmenssteuern und Umweltauflagen am niedrigsten sind. Das führt zu irrwitzig langen Lieferketten und einem absurden Warentourismus.

BRD+DDR 1980:
Transportaufkommen auf deutschen Straßen: 100 %. Das krasse Lohngefälle innerhalb der EU sorgte dann für Produktionsverlagerungen ins Ausland und einen absurden Waren- und Pendlertourismus.
Deutschland 2018: Transportaufkommen auf deutschen Straßen: 400 %! Obwohl sich die Kaufkraft verringert hat! Aber wenn's ums Klima geht, wird darüber nicht geredet, der Ruf der EU darf keinen Schaden nehmen.

Ja, bis auf das Vorzeichen hat sich wenig geändert. Aber das Vorzeichen ist nun einmal wichtig.
Es ist doch eigentlich unfassbar, dass die heutige Scheinkonjunktur nur noch über eine Billiggeldschwemme über Wasser gehalten werden kann. Es ist unerträglich, wie Sparer und Besitzer von Lebensversicherungen schleichend enteignet werden und der Staat aus dieser marktfeindlichen Manipulation auch noch seinen Nutzen zieht (indem er 50 Milliarden Euro pro Jahr an Zinsaufwendungen spart).
Wie ehrlich sind etablierte Parteien, wenn sie nicht einmal im Wahlkampf ihr gewagtes Vorgehen rechtfertigen.

BRD 1980:
Kapitalrendite: 2 % Realrendite bei festen Spareinlagen
Deutschland 2018: Kapitalrendite: 2 % Realverluste bei festen Spareinlagen

Auch wer von Wirtschaftspolitik wenig versteht wird einsehen, dass das jährliche Produktivitätswachstum das Maß aller Dinge ist. Warum also hat sich dieser entscheidende Faktor dermaßen verringert? Wo doch so herausragende technologische Fortschritte gelungen sind (Automatisierung, Digitalisierung)?
Kann es sein, dass unsere Eliten und "Denkfabriken" dieser Schicksalsfrage ausweichen? Weil sie zu unangenehmen Rückschlüssen führen könnte (Überbürokratisierung, Unproduktivität der europäischen und internationalen Arbeitsteilung)? Erweist sich der von der Kapitallobby gepriesene Zollfreihandel am Ende als Irrweg?

BRD 1980:
Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 3 %
Alte Bundesländer 2018: Produktivitätswachstum: jährlicher Durchschnittswert ca. 0,6 %
BRD 1980: Wirtschaftssystem: Eine funktionierende soziale Marktwirtschaft.
Deutschland 2018: Wirtschaftssystem: Ein undurchschaubarer, unkontrollierbarer Kasinokapitalismus, der nur über eine Billiggeldschwemme aufrecht erhalten wird.

Aus all diesen Veränderungen nun abzuleiten, Deutschland profitiert "ganz besonders" vom Zollfreihandel, der Globalisierung, der EU, dem Euro, der Zuwanderung usw., wäre doch wohl mehr als vermessen!
Viele mediengesteuerte Menschen denken halt recht eingleisig: Sie haben nur die vielen Exporte im Sinn, ignorieren dabei aber unsere gigantische Importabhängigkeit, die langen Zulieferketten und dass Deutschland kaum noch etwas im Alleingang produzieren kann.
Bezüglich der Zuwanderung denken sie in erster Linie an den herbeigeredeten Fachkräftemangel, die Schließung von Lücken in der Pflege oder auf dem Bau. Sie übersehen aber dabei, dass durch die Zuwanderung an anderer Stelle weit schlimmere Lücken aufgerissen werden (es fehlt dann an Wohnungen, Straßen, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern, an Ärzten, Dolmetschern, Lehrern, Juristen, Richtern, Polizisten, Betreuern, Verwaltungsbeamten usw.). Denn Zuwanderer sind nun einmal keine Maschinen. Sie leben nicht von Luft und Liebe, sondern müssen in allen Belangen versorgt werden. Ihre Arbeitsbilanz ist im Durchschnitt schlechter als bei den Einheimischen (Sprachprobleme, niedrigeres Bildungsniveau, geringere Beschäftigungsquote).

Realitätsverweigerer …
Was ich in Diskussionen immer wieder beobachte, ist eine weitverbreitete Ungläubigkeit und Voreingenommenheit. Man bezweifelt meine oben präsentierten Daten, vor allem was den Anstieg der Arbeitslosigkeit betrifft. Für diese Skeptiker sind meine Zahlen wie ein Schock, derweil ihnen über die Medien doch nahezu täglich ein Fachkräftemangel und Beschäftigungsrekorde vorgegaukelt werden. Wenn nun ihr Weltbild der Glückseligkeit dermaßen demontiert wird, reagieren sie verärgert und abweisend. Sie verlieren sich in Erbsenzählerei und meinen, man könne die Zahlen von damals mit heute einfach nicht vergleichen (zumal es 1980 noch zwei deutsche Staaten gab).
Aber wer ausgiebig im Internet oder in Lexika recherchiert, wird meine Ergebnisse weitgehend bestätigt finden. Selbst wenn man die DDR aus dem Vergleich herausnimmt. Und ob nun am Ende die Zahl der Erwerbslosen sich in Westdeutschland von 1980 bis 2018 um 300, 350 oder 400 % erhöht hat, spielt am Ende keine große Rolle (ist auch eher eine Sache der Definition und Zuordnung).
Im Übrigen geht es ja nicht nur um Deutschland - die Trends sind in allen westlichen Hochlohnländern ähnlich (auch ohne Wiedervereinigungseffekte). Und das ist das Problem. Wie kann es sein, dass sich trotz aller technologischen Fortschritte (und einer Verdoppelung der Produktivität) sich die allgemeine Lebensqualität verschlechtert? Dieses Rätsel gilt es zu lösen! (In vielen EU-Staaten sind trotz Nullzinspolitik auch noch die Staatsschulden dramatisch angestiegen.)

 

••• NEU:

Die Wandlung Deutschlands nach der Corona-Krise
Zerbricht jetzt die verlogene, konzernfreundliche Welt des Gesinnungsjournalismus?
Endet nun auch die Tyrannei naiver Pseudo-Gutmenschen?
Wie Unaufrichtigkeit, geschönte Wirtschaftsdaten und hartnäckige Vorurteile in der Vergangenheit zu verhängnisvollen Fehlentwicklungen führten, die bei der anstehenden Neuordnung korrigiert werden müssen.
Manfred Julius Müller, 172 Seiten, Format 17x22 cm, 13,50 Euro
Für 9,99 Euro auch als E-book erhältlich.
Buchbestellung zum Beispiel über
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Klappentext:
Das Ende der verklärten „internationalen Arbeitsteilung" deutete sich lange vor der Coronakrise an. Das Trugbild der wohlstandsfördernden Globalisierung konnte letztlich nur noch über eine abenteuerliche Billiggeldschwemme aufrechterhalten werden.
Nun ist das Kartenhaus der Illusionen zusammengefallen, eine Neuordnung der Weltwirtschaft steht an. Der mit Vorurteilen und Irrlehren behaftete Gesinnungsjournalismus hat (hoffentlich) ausgedient. In der Rückbesinnung wird überdeutlich, was er angerichtet hat, vor allem in Deutschland. Denn ohne mediale Dauerbeschallung wäre das verhängnisvolle globale Lohn-, Steuer-, Öko-, Zins- und Zolldumping nicht denkbar gewesen.
Was steht nun an?
Welche Weichenstellungen sind erforderlich?
Wird es weiterhin Denkverbote geben?

 


Manfred Julius Müller analysiert und kritisiert seit 40 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themenkomplexen Globalisierung, Kapitalismus und Politik. Manche Texte von Manfred J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
Die Texte & Bücher von Manfred J. Müller sind überparteilich & unabhängig! Sie werden nicht, wie es leider häufig der Fall ist, von staatlichen Institutionen, Global Playern, Konzernen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften, der EU- oder der Kapitallobby gesponsert! Auch nicht indirekt.

Impressum

Nach der Jahrtausendwende erschienene Bücher von Manfred Julius Müller:
DIE WANDLUNG DEUTSCHLANDS NACH DER CORONA-KRISE - 2020, 172 Seiten, 17x22 cm, nur 13,50 Euro
DAS KONTRABUCH - 2019, 100 Seiten, 17x22 cm, nur 8,90 Euro
ONLY FAIRTRADE! Die kapitalistische Reformation! - 2017, 3. Auflage 2018, 56 Seiten, 13,5x21,5 cm, nur 5,- Euro
MENSCHLICHKEIT KENNT KEINE GRENZEN. Dummheit aber auch nicht! - 2015, 84 Seiten, 13,5x21,5 cm, nur 6,80 Euro
DER FREIHANDELSWAHN - 2014, 72 Seiten, 13,5x21,5 cm nur 6,50 Euro
RAUS AUS DER EU oder durchhalten bis zum Untergang? - 2011, 3. Auflage 2017, 76 Seiten, 17x22 cm, nur 5,90 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND I: DAS KAPITAL und die Globalisierung - 2008, 2. Auflage 2014, 172 Seiten, 17x22 cm, nur 13,50 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND II: DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - 2010, 2. Auflage 2014, 68 Seiten, 17x22 cm, nur 5,80 Euro
Trilogie "DAS KAPITAL", BAND III:
DAS KAPITAL und der Sozialstaat - 2011, 104 Seiten, 17x22 cm, nur 7,90 Euro
DAS NEUE WIRTSCHAFTSWUNDER - 2005, 152 Seiten, 17x22 cm, nur 12,- Euro (vergriffen)
ANTI-GLOBALISIERUNG. ZURÜCK ZUR VERNUNFT!
- 2002, 96 Seiten, 13,5x21,5 cm, 8,90 Euro (vergriffen)
DIE KULTIVIERUNG DES KAPITALS - 2001, 112 Seiten, 13,5x21,5 cm, 10,- Euro (vergriffen)
Die etablierten Meinungsfabriken (Medien und Parteien) haben kein Interesse, ihre Deutungshoheit aufzugeben. Deshalb werden sie es auch niemals zulassen, eines meiner Bücher zu erwähnen oder gar zu rezensieren.