Deutschland
importiert immer mehr aus China! In
nur sieben Jahren, von 2000 bis 2007, haben sich die
deutschen Importe aus China in etwa verdreifacht. Lag der
eingeführte Warenwert im Jahr 2000 noch bei 18,6
Milliarden Euro, waren es sieben Jahren später bereits
54,6 Milliarden. Längst
hat sich auch das Sortiment der Einfuhren gewandelt: Waren
es einst hauptsächlich Spielzeug, Textilien und Schuhe,
die in China eingekauft wurden, so sind es heute
überwiegend High-Tech-Produkte wie Computer,
Büromaschinen, Fernseher, elektronische Bauelemente und
zunehmend auch Autos. China ist also mit Erfolg dabei, in
die Domänen der deutschen Industrie einzusteigen und
unser Hochlohnland dabei aus dem Geschäft zu
drängen. Und viele deutsche Politiker meinen immer
noch, sie könnten den Chinesen auf Dauer die
Herstellung einfacher Produkte zuweisen, damit wir uns
weiter als Herrenmenschen und "Ideenschmiede der Welt"
aufspielen können.
Manfred
Julius Müller DAS
KAPITAL
UND DIE GLOBALISIERUNG Bestellung
des
Buches über www.amazon.de
Home
(Eingangsseite
www.anti-globalisierung.de)
Jetzt
brandaktuell:
Plädoyer
für die Entmachtung des Kapitals und die
Rückbesinnung zur Marktwirtschaft
172
Seiten, Format 17x22 cm, Verkaufspreis 13,50 Euro
Manfred
Julius Müller
analysiert
seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
veröffentlichte unzählige Aufsätze zu den
verschiedensten Themen. Er entwickelte neue
Wirtschaftstheorien, die weltweit neue Maßstäbe
setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen
bereits die Gesetzgebung beeinflussten. Inzwischen sind auch
vier Bücher erschienen: "Die Kultivierung des
Kapitals", 2001, "Anti-Globalisierung. Zurück zur
Vernunft!", 2002, "Das neue Wirtschaftswunder. Die
Entmachtung des globalen Dumpingsystems", 2005, "Das Kapital
und die Globalisierung", 2008. Müller ist Inhaber eines
Versandhauses und gewinnt von daher einen praxisnahen
Einblick in die Abartigkeiten des globalen
Verdrängungswettbewerbs.